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der 16. Dezember 2018






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18.07.2018 12.09


Travemünder Woche: Jugendliche müssen pusten

In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Probleme mit stark alkoholisierten Jugendlichen auf der Travemünder Woche. Deshalb sind auch in diesem Jahr Polizei und städtischer Ordnungsdienst unterwegs. Auf angetrunkene Jugendliche wartet ein Alkotest. Sind sie betrunken, müssen sie von den Eltern abgeholt werden.

"Das übergeordnete Ziel ist, dass die Jugendlichen beim fröhlichen Feiern auf der Festmeile nicht zu viel Alkohol konsumieren und nachts unbeschadet nach Hause kommen", sagen die Jugendschutzbeauftragten der Hansestadt Lübeck, Annette Eickhölter und Karen Wotha.

Im vergangenen Jahr gab es bei schlechtem Wetter nicht viel zu tun. Nur 15 Jugendliche waren so angetrunken, dass die Eltern benachrichtigt wurden. Das kann einige Zeit dauern. Im vergangenen Jahr mussten Eltern aus Niedersachsen anreisen, um einen Jugendlichen abzuholen.

Trotz des erfreulichen Ergebnisses sind auch in diesem Jahr wieder Streifen unterwegs. Ordnungsdienst und Polizei sind zwar dabei, aber die Stadt setzt vor allem auf Gespräche mit den jungen Leuten. Dafür sind wieder junge Ansprechpartner der Kampagne "Kenn dein Limit" von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterwegs. "Das übergeordnete Ziel der Kontrollen ist es, beim fröhlichen Feiern auf den Veranstaltungsflächen den Konsum von Alkohol der jungen Besucher zu überprüfen, auf den maßvollen Umgang hinzuweisen und Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz festzustellen", erklärt Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach. Wer über die Stränge schlägt, bekommt allerdings für alle Veranstaltungstage Travemünder Woche-Verbot, so die Polizei.

Die Polizei ist im Laufe der Veranstaltung im Revier der Wasserschutzpolizei an der Trave-Promenade jederzeit ansprechbar. Weitere Partner im gemeinsamen Sicherheitskonzept sind zum Beispiel der Stadtverkehr, die Bundesbahn und die Bundespolizei. So können Gruppen alkoholisierter Jugendlicher bereits früh entdeckt werden.

Autor: VG

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