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Montag,
der 20. August 2018






SPD will schnellere Bauplanung und kritisiert die Grünen

Nein zur Wohnungspolitik á la Bündnis 90/Grüne in Lübeck: Das erklärt die Lübecker SPD-Bürgerschaftsfraktion. Durch die Vorschläge der Grünen werde keine neue Wohnung gebaut und vertreibe Steuerzahler ins Lübecker Umland, insbesondere junge Familien. Das sei nicht sozial gerecht, so die SPD.

Zu den Visionen der Lübecker Grünen zum Wohnungsbau in Lübeck erklären der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion Peter Reinhardt und der Vorsitzende des Sozialausschusses Ingo Schaffenberg:

„Durch die Vorschläge der Grünen wird nicht eine einzige neue Wohnung gebaut, - im Gegenteil! Die von den Grünen geforderte Umplanung von Wohngebieten mit Einfamilien- und Reihenhäusern, damit dort nur noch Geschosswohnungsbau stattfindet, vertreibt Steuerzahler ins Lübecker Umland, vorzugsweise junge Familien. Das ist nicht sozial gerecht!“

Ingo Schaffenberg: „Auch mit dem von den Grünen geforderten Erwerb von Belegungsrechten im vorhandenen Wohnungsbestand würden letztlich nur Menschen, die nicht auf eine Sozialwohnung angewiesen sind, aus unserer Stadt verdrängt. Da ist der Beschluss der Lübecker Bürgerschaft, durch verbilligte Grundstücke mit Preisen bis zu 60% unter Bodenrichtwert Investoren für geförderten Wohnungsbau zu interessieren, wesentlich zweckmäßiger und sollte gegebenenfalls weiterentwickelt werden.“

Ulrich Pluschkell, baupolitischer Sprecher der Fraktion ergänzt: „Wir könnten mit der Entwicklung dringend benötigter Wohngebiete schon wesentlich weiter sein, wenn die Grünen bei Bauprojekten nicht ständig quertreiben würden, wie zum Beispiel beim Zukunftskonzept Lübeck 2030. Um diese Projekte schneller voranbringen zu können, setzen wir uns für eine entsprechende Personalaufstockung in der Bauverwaltung ein, damit die Verwaltung Investoren umfassend, kompetent und schnellmöglich betreuen kann.“

„Die Äußerungen der Grünen belegen nicht nur deren vollkommene Unkenntnis der Sachzusammenhänge, sondern grenzen schon stark an billigen Populismus. Für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt wichtige Gesellschaftsgruppen - junge Familien, Kinder, Steuerzahler - sollen aus unserer Stadt verdrängt werden.

Der städtische Haushalt soll durch Subventionen an Hausbesitzer (Erwerb von Belegungsrechten) finanziell noch weiter belastet werden. Und im Ergebnis wird keine Wohnung mehr gebaut! So gestaltet sich Wohnungsbaupolitik á la Bündnis 90/Grüne in der Hansestadt Lübeck! Dazu kann man nur NEIN sagen!“, so Peter Reinhardt.

Peter Reinhardt, SPD, kritisiert die wohnungspolitischen Vorstellungen der Lübecker Grünen. Foto: JW

Peter Reinhardt, SPD, kritisiert die wohnungspolitischen Vorstellungen der Lübecker Grünen. Foto: JW


Text-Nummer: 123725   Autor: SPD HL/red.   vom 22.07.2018 12.32

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