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Donnerstag,
der 16. August 2018






Erstes Halbjahr 2018: Dräger steigert Umsatz

Die Drägerwerk AG hat im ersten Halbjahr 2018 währungsbereinigt bei Auftragseingang und Umsatz zugelegt. Das Ergebnis lag zwar unter dem Vorjahresniveau, der Auftragseingang wuchs allerdings in den ersten sechs Monaten währungsbereinigt um zwei Prozent.

Nominal ging der Auftragseingang um 2,2 Prozent auf 1.273,8 Miillionen Euro zurück (6 Monate 2017: 1.302 Millionen Euro). Die Aufträge stiegen dabei, mit Ausnahme der Region Amerika, in allen Regionen an. Der Umsatz von Dräger legte im ersten Halbjahr 2018 währungsbereinigt um vier Prozent zu. Nominal lag der Umsatz mit 1.115,8 Millionen Euro auf dem Vorjahresniveau (6 Monate 2017: 1.116,0 Millionen Euro). In der Region Europa und in Afrika, Asien und Australien verzeichnete Dräger dabei Wachstum, während der Umsatz in Amerika rückläufig war.

„Für das erste Halbjahr ist die Umsatzentwicklung mit einem währungsbereinigten Plus von vier Prozent ordentlich. Dem hinkt unsere Ergebnisentwicklung leider noch hinterher“, so Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender der Drägerwerk Verwaltungs AG. „Wir sind jedoch weiterhin zuversichtlich, unsere Ergebnisprognose einhalten zu können“.

Im zweiten Quartal 2018 legte der Auftragseingang von Dräger währungsbereinigt um 1,4 Prozent zu. In Europa und der Region Afrika, Asien und Australien stiegen die Aufträge an. Der Umsatz von Dräger lag im zweiten Quartal mit währungsbereinigt 10,1 Prozent deutlich über dem Vorjahresquartal.

Insbesondere in der Region Afrika, Asien und Australien sowie in Europa steigerte Dräger den Umsatz deutlich, während er in in der Region Amerika zurückging. Die Bruttomarge lag, unter anderem bedingt durch unvorteilhafte Mix- und Margeneffekte sowie Währungsveränderungen, unter dem Vorjahreswert. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich im zweiten Quartal auf 3,2 Millionen Euro (Q2 2017: 16,8 Millionen Euro), bei einer EBIT-Marge von 0,5 Prozent.

Im ersten Halbjahr 2018 ging das Bruttoergebnis auf 473,7 Millionen Euro zurück, die Bruttomarge belief sich auf 42,5 Prozent. Die Funktionskosten stiegen im ersten Halbjahr währungsbereinigt um 9,5 Prozent. Die Vertriebs- und Marketingkosten lagen bereinigt um Währungseffekte um 8,5 Prozent über dem Vorjahr, die Ausgaben für Forschung und Entwicklung nahmen währungsbereinigt 16,9 Prozent zu. Die Verwaltungskosten lagen, bereinigt um Währungseffekte, um 12,6 Prozent über dem Wert der Vorjahresperiode.

Insgesamt erwirtschaftete Dräger im ersten Halbjahr 2018 ein Konzern-Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 36,6 Millionen Euro. Die EBIT-Marge betrug -3,3 Prozent (6 Monate 2017: 1,7 Prozent). Das Ergebnis nach Ertragsteuern betrug -29,3 Millionen Euro.

Für das Geschäftsjahr 2018 rechnet Dräger weiterhin mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von 2,0 bis 5,0 Prozent und einer EBIT-Marge zwischen vier und sechs Prozent. Die EBIT-Marge wird dabei vermutlich im unteren Bereich der Bandbreite liegen.

Für das erste Halbjahr ist die Umsatzentwicklung ordentlich, so Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender der Drägerwerk AG. Foto: Dräger

Für das erste Halbjahr ist die Umsatzentwicklung ordentlich, so Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender der Drägerwerk AG. Foto: Dräger


Text-Nummer: 123789   Autor: Dräger/red.   vom 25.07.2018 14.53

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