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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Donnerstag,
der 23. Mai 2018






CDU kritisiert Wohnungsbaupolitik der Grünen

Die Lübecker Grünen haben einen sofortigen Kurswechsel in der städtischen Wohnbaupolitik gefordert (wir berichteten am 17. Juli). "Dabei gehen sie von unbegründeten oder leicht wiederlegbaren Annahmen aus, um ihre Forderung zu untermauern", sagt Andreas Zander (CDU), stellvertretender Vorsitzender des Bauausschusses. Der Lösungsvorschlag, der Erwerb von Belegungsrechten durch die Hansestadt, verursache Kosten in bisher nicht abzuschätzenden Ausmaß.

Wir veröffentlichen die Mitteilung von Andreas Zander im Wortlaut:

(")Die Grünen malen den Teufel an die Wand und beschwören Horrorszenarien von 'auf breiter Front steigenden Mieten' herauf, für die sie keine Beweise liefern. Der jüngste Wohnungsmarktbericht der Hansestadt trifft genau gegenteilige Aussagen. 'Bei den Lübecker Wohnungsunternehmen liegen die Bestandsmieten der freifinanzierten Wohnungen nur geringfügig über den Bestandsmieten der öffentlich geförderten Wohnungen. Ein Auslaufen von Belegungsbindungen führt demnach nicht zwangsläufig zu Mietpreissteigerungen', heißt es dort (Wohnungsmarktbericht 2017, S. 26). Die Hansestadt muss also auch keine Belegungsrechte für Wohnungen, die aus der Sozialbindung fallen, zurückerwerben.

Der Wohnungsbaubericht warnt darüber hinaus ausdrücklich vor den Folgen der von den Grünen vorgeschlagen Lösung 'bis zur Behebung der Misere unsere Baugebiete ausschließlich mit Geschosswohnungsbau (zu) realisieren.' Dort heißt es: Weitere Erhöhungen (des sozialen Wohnungsbaus) sind (auf den bisher ausgewiesenen Flächen) aus fachlicher Sicht nicht zu empfehlen, um eine soziale Durchmischung der Quartiere zu gewährleisten. Deswegen muss ein zusätzlicher Fokus auf die Bestandsentwicklung gelegt werden (Wohnungsmarktbericht 2017, S. 25). Wer also den Empfehlungen der Grünen folgt, riskiert nach Aussage der Fachleute den sozialen Frieden in unserer Stadt. Das wollen wir nicht.

Aus Sicht der CDU ist es vielmehr notwendig zusätzliche Grundstücke für Einfamilienhäuser auszuweisen, da derzeit keine Grundstücke in diesem Segment vorhanden sind und die Nachfrage nach derartigen Angeboten sehr hoch ist, wie auch der Wohnungsmarktbericht betont.(")

Andreas Zander ist stellvertretender Vorsitzender des Bauausschusses.

Andreas Zander ist stellvertretender Vorsitzender des Bauausschusses.


Text-Nummer: 123825   Autor: CDU/red.   vom 27.07.2018 11.54

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