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Dienstag,
der 23. Oktober 2018






BfL zur Possehlbrücke: Aus Schaden lernen

Die Wählergemeinschaft Bürger für Lübeck (BfL) zeigt sich besorgt wegen der Ereignisse um die Possehlbrückenerneuerung. „Das ist schon eine Glosse. Ohne Mediationsverfahren sollten wir vor einem Jahr 13 Millionen Euro zahlen, mit Mediationsverfahren sind es jetzt 15 Millionen", so Lothar Möller, BfL-Mitglied der Lübecker Bürgerschaft.

Für die BfL ein fragwürdiger Erfolg: "Das Nadelöhr Possehlbrücke muss schnellstmöglich wieder vollumfänglich verkehrstauglich gemacht werden. Insofern ist die Beschlusslage nachvollziehbar. Dass sich jedoch städtische Bauvorhaben von der Planung bis zur Durchführung fast jedesmal in den Kosten verdoppeln, kann nicht hingenommen werden. Wir haben schon vor Jahren ein Baukostenkontrollinstrument in der Bürgerschaft gefordert. Darüber hinaus müssen bei Vertragsabschluss klare Regelungen über Fertigstellungstermin und Verzugszahlungen definiert sein", erklärt Lothar Möller.

Lothar Möller von den BfL zeigt sich besorgt wegen der Ereignisse um die Possehlbrückenerneuerung. Foto: BfL

Lothar Möller von den BfL zeigt sich besorgt wegen der Ereignisse um die Possehlbrückenerneuerung. Foto: BfL


Text-Nummer: 123851   Autor: BfL/red.   vom 28.07.2018 17.25

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