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Donnerstag,
der 16. August 2018






Schlägereien am ZOB: Polizei verhindert Schlimmeres

Am Freitag kam es offenbar zu einer größeren Auseinandersetzung im Bereich des Lübecker ZOB/Beim Retteich mit knapp zehn Beteiligten. Die Polizei konnte vier Beteiligte feststellen und ermittelt unter anderem hinsichtlich der gefährlichen Körperverletzung, da auch ein Holzbrett mit zwei Holznägeln eingesetzt wurde. Dieses „Werkzeug“ konnte sichergestellt werden.

Gegen 0.30 Uhr erhielt die Einsatzleitstelle der Polizei Anrufe, dass sich eine Gruppe von zehn Beteiligten im Bereich des ZOB schlagen würde. Beim Eintreffen der Streifenwagen flüchteten die Beteiligten in verschiedene Richtungen. Vier Tatverdächtige, gleichzeitig auch Geschädigte, mit aktuellem Migrationshintergrund und Wohnsitz in Lübeck konnten ermittelt werden.

Ein weiterer Tatverdächtigter soll ein Holzbrett mit zwei sichtbaren Nägeln als Schlagwerkzeug benutzt haben. Dieser Mann flüchtete in unbekannte Richtung. Er soll zur Tatzeit ein khakifarbenes Shirt getragen haben. Das Brett konnte sichergestellt werden.

Gegenüber der Polizei waren die Beteiligten nicht Willens, konkretisierende Angaben zu machen. Es konnte zum jetzigen Zeitpunkt ermittelt werden, dass es offenbar zuvor bereits zu verbalen Auseinandersetzungen gekommen war. Die Polizei ermittelt weiter. Zeugenhinweise erbittet das 2. Polizeirevier Lübeck unter der Rufnummer 0451/1310. Insgesamt wurden in diesem Fall fünf Streifenwagen eingesetzt.

Auch am Samstagmorgen kam es zu einer größeren Auseinandersetzung im Bereich des Lübecker ZOB (wir berichteten). Eine Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei meldete gegen 1.30 Uhr eine Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten. Dabei wurden offenbar ein Teleskopschlagstock sowie ein abgebrochener Flaschenhals genutzt. Die Lübecker Polizei setzte elf Streifenwagen ein. Die Hintergründe zu der Tat und der Ablauf sind noch nicht abschließend geklärt.

Ein etwa 25-jähriger, schlanker, rund 1,75 Meter großer Mann mit einem dunkelblauen Shirt setzte offenbar einen Teleskopschlagstock ein. Er konnte flüchtigen. Ein weiterer 20-jähriger Tatverdächtiger aus dem Irak und in Lübeck wohnend konnte ebenfalls ermittelt werden. Von vier weiteren Tatbeteiligten sind zurzeit Vornamen und/oder Handynummern bekannt. Sie werden sich hinsichtlich einer Gefährlichen Körperverletzung verantworten müssen.

Drei Geschädigte sind der Polizei bekannt. Sie wurden durch die Schlägerei verletzt. Hinweise zu diesem Sachverhalt bitte auch an das 2. Polizeirevier Lübeck unter der Rufnummer 0451/1310.


Text-Nummer: 123883   Autor: Polizei Lübeck   vom 30.07.2018 17.44

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