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Dienstag,
der 23. Oktober 2018






Arbeitslosigkeit: Niedrigster Wert seit 36 Jahren

In der Hansestadt Lübeck waren Ende Juli 2018 8.853 Arbeitslose gemeldet, 228 (2,6 Prozent) mehr als vor einem Monat und 660 (6,9 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,2 Prozentpunkte zum Vormonat an und ging um 0,7 Prozentpunkte zum Vorjahr auf 7,5 Prozent zurück.

2.338 Arbeitslose und damit 119 (5,4 Prozent) mehr als im Vormonat und 37 (1,6 Prozent) mehr als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III ("Arbeitslosengeld I"), Betreuung durch die Arbeitsagentur) zuzuordnen.

Beim Jobcenter Lübeck ("Hartz IV", Rechtskreis SGB II) waren Ende Juli 2018 6.515 Arbeitnehmer arbeitslos gemeldet, 109 (1,7 Prozent) mehr als im Juni 2018 und 697 (9,7 Prozent) weniger als im Juli 2017.

"Obwohl die Arbeitslosigkeit zum Vormonat gestiegen ist, verzeichnen wir den niedrigsten Juli-Wert seit 36 Jahren. Wir starten aus einer guten Ausgangsbasis in die übliche Sommerpause auf dem Arbeitsmarkt. Neben den quartalsbedingte Entlassungen in den kaufmännischen Berufen haben sich in den letzten Wochen viele Jüngere nach Abschluss der Schul- oder Berufsausbildung vorübergehend arbeitslos gemeldet. Erfahrungsgemäß beginnen sie in den nächsten drei Monaten mit einer Beschäftigung, einem Studium oder weiterführenden Schulbesuch, so dass ich zum Herbst wieder mit einem Rückgang rechne", erläutert Markus Dusch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck, die Entwicklung. "Bei der Ausbildungsplatzsuche gibt es noch sehr gute Chancen. Wer sich jetzt erst entschlossen hat, eine Ausbildung zu machen oder noch keinen passenden Ausbildungsbetrieb gefunden hat, sollte sich unbedingt bei uns melden", empfiehlt Dusch.

Neben dem gesetzlich definierten Kreis der Arbeitslosen gibt es weitere Menschen, die ohne Beschäftigung sind. Sie werden unter dem Begriff der Unterbeschäftigung erfasst und monatlich veröffentlicht, um den Arbeitsmarkt transparent zu machen. Die Unterbeschäftigung stellt damit das gesamte Defizit an regulärer Beschäftigung dar. Hier werden neben den Arbeitslosen beispielsweise Personen in Qualifizierungsmaßnahmen oder Arbeitsgelegenheiten, Krankgeschriebene, geförderte Existenzgründer oder Arbeitsuchende mit Vorruhestandsregelungen ausgewiesen. Insgesamt 19.301 Personen befanden sich im Juli 2018 im Gesamtbezirk der Arbeitsagentur Lübeck, der auch Ostholstein umfasst, in Unterbeschäftigung. Die Zahl der Unterbeschäftigten ist in den letzten zwölf Monaten um 1.501 Personen oder 7,2 Prozent gesunken.

Markus Dusch erwartet im Herbst einen weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit.

Markus Dusch erwartet im Herbst einen weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit.


Text-Nummer: 123890   Autor: Agentur für Arbeit/red.   vom 31.07.2018 09.56

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