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der 22. September 2018





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VfB im Pokal-Halbfinale

Es war die erwartet schwere Hürde, die der VfB Lübeck am Ende dennoch verdientermaßen gemeistert hat. Zwei Tore des letzten Neuzugangs Ahmet Arslan sicherten den Grün-Weißen das Weiterkommen über den NTSV Strand 08, der bereits früh eine 1:0-Führung vorlegen konnte.

Die Bedeutung dieser Partie war auch an der Aufstellung abzulesen: Rotierte Trainer Rolf Landerl im Achtelfinale gegen Bordesholm noch enorm, wagte er heute keine Experimente. Neben den ohnehin noch verletzten Fabio Parduhn, Kresmir Matovina und Patrick Hobsch musste er kurzfristig auch noch auf die angeschlagenen Benjamin Gommert und Daniel Franziskus verzichten. Somit rückten im Vergleich zum Wolfsburg-Spiel am Freitagabend Malte Schuchardt und Ahmet Arslan in die Startelf. Nico Löffler ersetzte zudem Dennis Hoins, Yannick Deichmann begann anstelle von Aleksandar Nogovic.

Den ersten Höhepunkt landeten die Gastgeber. Ein weiter Einwurf von Jan-André Sievers erreichte Torjäger Marco Pajonk, der seinem Ruf wieder einmal gerecht wurde und den Ball aus der Drehung ins Eck nagelte – 1:0 für den Oberligisten (11.). Der VfB brauchte ein wenig, um sich von dem Schock zu erholen und setzte erst nach 20 Minuten und einem Freistoß von Marvin Thiel an den Außenpfosten ein erstes Ausrufezeichen. Wurde Sezer noch nach einer guten Riedel-Vorarbeit in vielversprechender Position abgeblockt (26.) machte es Neuzugang Ahmet Arslan eine Minute später deutlich besser. Erneut war Riedel über rechts durch, passte vors Tor, wo Sezer uneigennützig passieren ließ und Arslan sicher zum Ausgleich vollendete (27.). Der VfB war nun im Spiel, versuchte die massive Strander Abwehr, die sich zumindest im ersten Durchgang immer mal wieder vereinzelnd aus der Deckung wagte, spielerisch zu überwinden. Das eine oder andere Mal wäre die Brechstange in Form von Schüssen aus der zweiten Reihe das wohl probatere Mittel gewesen. So blieb es trotz großer Dominanz, die Phasenweise mit dem Spiel um den Strafraum herum an ein Handballspiel erinnerte, auch im zweiten Durchgang bei zwar vielen im Ansatz gefährlichen Aktionen aber nur wenigen richtig guten Gelegenheiten durch Sezer nach tollem Arslan-Assist (53.), einem Hoins-Hammer und einem anschließenden Mende-Schuss von der Strafraumgrenze (59.).

Als sich schon viele der über 1000 Zuschauer mit dem Gedanken an eine Verlängerung anfreundeten, schlug Tim Weißmanns große Stunde. Zunächst fing er einen Pass von Marcello Meyer ab, ehe er bei seinem 70 Meter-Vorstoß nur knapp einer gefährlichen Körperverletzung des gerade zuvor eingewechselten und lediglich noch durch Foulspiel glänzenden Marcel Hansen entging. Sein Pass auf Ahmet Arslan und dessen kaltschnäuziger Treffer ins kurze Eck trafen die Strander ins Mark (89.).

Am Verdienst des VfB-Erfolges gab es keine Zweifel. Die Strander verdienten sich mit ihrem Auftritt über gut eine Stunde Respekt. Einige Tritte in der Folgezeit, die insgesamt mit vier Gelben und einer Gelb-Roten Karte sehr wohlwollend von Schiedsrichter Patrick Petersen-Lund geahndet wurden, machten den bis dahin guten Gesamteindruck ein wenig zunichte.

Mit dem VfB Lübeck ist nach dem SC Weiche Flensburg 08, dem SV Todesfelde und Preußen Reinfeld nun auch der letzte Halbfinal-Teilnehmer gefunden. Der VfB trifft in der Vorschlussrunde auf den SV Todesfelde, dessen aktueller Spieler und (ehemaliger) VfBer Henrik Sirmais die heutige Partie im VfB-Trikot verfolgte. Gespielt wird voraussichtlich am 3. oder 31. Oktober.

Weiter geht es in der Liga schon am kommenden Samstag gegen den Aufsteiger Lupo Martini Wolfsburg (18. August, 14 Uhr).


Text-Nummer: 124129   Autor: VfB   vom 14.08.2018 22.59

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