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Montag,
der 18. Februar 2018






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24.08.2018 19.55


Neue Promenade wird 50 Prozent teurer

Seit November wird der Uferbereich zwischen dem Fährplatz und dem Ostpreußenkai in Travemünde neu gestaltet. Dabei gab es mehr Probleme als erwartet. Die Kosten steigen von geplanten 1,2 Millionen Euro auf 1,825 Millionen Euro - eine Steigerung von über 50 Prozent.

Das Bauvorhaben umfasst die Sanierung der 125 Meter langen Uferwand durch den Vorbau einer neuen Spundwand, sowie die Herrichtung der Verkehrsflächen zwischen der wasserseitigen Straße Vorderreihe und der Uferkante auf dem Höhenniveau der Straße. Der alte Anleger war marode. Außerdem verbindet die Maßnahme zwei wichtige Anliegen. Mit der Promande wird der Rundweg zwischen Fußgänger- und Autofähre geschlossen und es entstehen neue Sitzgelegenheiten mit Blick auf die Trave und die Passat.

Eigentlich sollten die Bauarbeiten bereits diesen Sommer beendet sein. Doch es gab eine ganze Reihe von Problemen: So befand sich in dem Bereich, in den die neue Spundwand gerammt werden sollte, rund drei Meter unter Grund Bauschutt und Schrott. Außerdem wurden hinter der alten Spundwand alte Fundamente und Steinschüttungen entdeckt, die in den Unterlagen nicht verzeichnet waren. Unter der alten Pflasterung wurden Hohlräume gefunden.

In Zeiten der guten Wirtschaftslage ist auch das Handwerk deutlich teurer. Das günstigste Ergebnis bei der Ausschreibung lag 140.000 Euro über den Schätzungen.

Die neuen Sitzbänke kommen erst einmal nicht. Für diese Umgestaltung muss die angrenzende Fahrbahn gesperrt werden. Das geht nicht, solange die Vorderreihe Fußgängerzone ist. Bei der Neuausschreibung wird erwartet, dass die Kosten nur für diese Maßnahme 20 Prozent höher liegen werden als geplant.

Autor: VG

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