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der 22. September 2018





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VfB Lübeck spielt unentschieden in Norderstedt

Zum ersten Sieg nach 1994 hat es auch in diesem Jahr nicht gereicht, zu einem hochverdienten Punktgewinn allerdings schon. Mit einem 1:1-Unentschieden kamen die Spieler von Trainer Rolf Landerl am Nachmittag aus dem Norderstedter Edmund-Plambeck-Stadion zurück und hatten vor allem im zweiten Durchgang mehrfach die Chance, den 0:1-Pausenrückstand noch gänzlich umzudrehen und Eintracht Norderstedt die erste Heimniederlage der Saison zuzufügen.

Die Voraussetzungen waren höchst unterschiedlich: Mit elf Gegentreffern in fünf Spielen stellte Eintracht Norderstedt die zweitlöchrigste Defensive, der VfB kassierte in vier Saisonspielen hingegen erst einen Gegentreffer – Ligabestwert. Als einziges Team war der VfB in dieser Saison zudem noch ungeschlagen, Norderstedt gewann hingegen erst ein Saisonspiel, konnte allerdings auch vier der insgesamt fünf Punkte im heimischen Stadion einsammeln und war hier somit bislang ungeschlagen. Beide Serien sollten auch nach den hart umkämpften 90 Minuten noch Bestand haben.

Nach ersten vorsichtigen Vorstößen auf beiden Seiten durch Facklam (12.) und Arslan (13.)  mussten die Grün-Weißen erstmals den Atem anhalten, als Drinkuth nach einer Facklam-Flanke zum Kopfball ging, einen möglicherweise elfmeterreifen Stoß in den Rücken aber so theatralisch auskostete, dass der Schiedsrichter weiterlaufen ließ (15.).

Doppelt bitter wurde es für den VfB dann in der 19. Minute, als Gommert einen Riedel-Rückpass zwar noch kontrollieren konnte, dann aber bei dem Versuch, den heraneilenden Veselinovic auszuspielen, wegrutschte und den Rückstand hinnehmen musste. Zu allem Überfluss verletzte sich unser Schlussmann auch noch so schwer an der Schulter, dass er ausgewechselt werden musste. 

Der VfB war jedoch nur kurz geschockt. Zunächst versuchte Norderstedts Brisevic nach einem Lübecker Fehlpass von der Mittellinie aus, den weit vor dem Tor postierten Schuchardt zu überlisten. Dieses Vorhaben scheiterte aber. Seine Klasse erstmals unter Beweis stellen musste Schuchardt gegen Facklam, der aus fünf Metern zum Abschluss kam (41.).
In den letzten zehn Minuten des ersten Durchgangs erhöhte der VfB den Druck und kam durch Arslan nach Matovina-Pass (34.), Hoins (38.), Franziskus (42.), Mende (44.), Hoins und erneut Arslan (45.) zwar in Tornähe, zwingend gefährlich wurde es dabei allerdings noch nicht.

Anders im zweiten Durchgang, in dem Landerl wiederholt sein gutes Händchen unter Beweis stellte und mit der Einwechslung von Cemal Sezer für frischen Schwung in der Offensive sorgte. Nur sechs Minuten nach Wiederanpfiff vollendete er einen traumhaft gespielten Konter über Arslan und Franziskus zum viel umjubelten Ausgleich (51.).Sezer aus der Drehung (58.), Franziskus‘ Freistoß-Hammer an die Latte (71.), erneut Sezer, diesmal frei vor Höcker (73.) und die Dreifachchance von Matovina, Sezer und Franziskus zwei Minuten vor dem Ende sowie der Fallrückzieher von Matovina in der Nachspielzeit – sie alle hätten den Siegtreffer mehr als verdient gehabt.

Fazit: Trotz der dicken Gelegenheit auf das 2:0 kurz vor der Pause dürften sich die Norderstedter nach 90 Minuten mehr über die Punkteteilung gefreut haben als unsere Mannschaft, die trotz des frühen Rückstandes und des Verlustes von Benjamin Gommert gleich mehrere hochkarätige Chancen hatte, die Partie noch zu drehen.

Weiter geht es mit der nächsten englischen, Hamburger Woche: Am Mittwoch hat der VfB den FC St. Pauli II auf der Lohmühle zu Gast (Anstoß 18 Uhr), am kommenden Sonntag geht es dann zum Hamburger SV II (Anstoß 15 Uhr).


Text-Nummer: 124379   Autor: VfB/red.   vom 26.08.2018 20.12

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