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HL-live.de

Sonntag,
der 16. Dezember 2018






Höhepunkt der Weltgeschichte im Gottesdienst

Ausgangspunkt der Gedanken zum Wochenende von HL-live.de Pastor Heinz Rußmann ist heute das "Vater unser", speziell die Aussage "Schöpfer des Himmels und der Erde".

In jedem christlichen Gottesdienst wird das Glaubensbekenntnis und das Vaterunser gesprochen. Es gehört einfach dazu und wird gewöhnlich nicht besondrs beachtet, wenn wir bekennen: "Ich glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde... Vater unser im Himmel. Geheiligt werde dein Name..."

Genau besehen ereignet sich dabei ein vorläufiger Höhepunkt der ganzen Weltgeschichte. Das größte Wunder in der ganzen materiellen Weltall sind ja wir Menschen mit unserer Intelligenz und unseren sozialen und technischen Fähigkeiten. Unsere ganze Erde ist umhüllt nicht nur mit Gebäuden und Verkehrswegen, sondern mit unserer geistigen Hüllung mit menschlichem Wissen und dem Internet. Auf die Sekunde genau können wir zum Beispiel ein Tor bei der Fußball–Weltmeisterschaft im Fernsehen sehen überall auf dem Erdball.

Ganz logisch und klar ist doch, dass derjenige, der durch die Evolution die intelligenten und schöpferischen Menschen als Personen hervorbrachte, selbst eine unglaublich intelligente und schöpferische Person sein muß. Wer will das leugnen? Manche Menschen bestreiten mit der ihnen von Gott geschenkten großen Intelligenz Gottes Existenz und Intelligenz. Ohne Gott an unsere eigene Intelligenz und Schöpferkraft zu glauben ist hochmütig, arrogant. Dass wir unsere Intelligenz und Seele von Gott haben, ist total vernünftig. Von Nichts kommt nichts. Wir nennen den Schöpfer der ganzen Welt Gott.

Jetzt kommen wir zum Ziel unserer Überlegungen. Das ganze Weltall mit einem Durchmesser von vielen Milliarden Lichtjahren besteht nur aus Gestirnen und Staub aus kalter und heißer, unintelligenter und unpersönlicher Materie und ihrer Strahlung. Der Schöpfer war seit dem Urknall vor 13,4 Milliarden Jahren mit der Materie ganz allein. Deswegen hat er uns durch das Programm der Evolution auf der Erde geplant und geschaffen. Wir sind höchstwahrscheinlich die einzigen Lebewesen, die an Gott denken, zu ihm sprechen und ihn als Vater anreden, lieben und verehren können. Die Riesen-Schöpfung des Weltalls kommt für Gott erst durch uns Menschen als Gesprächspartner zum vorläufigen Ziel. Dass wir Gottes Ziel und wir seine Kinder sein sollen ist klar und einleuchtend. Falls es ganz unwahrscheinlich menschenähnliche, intelligente Lebewesen auf andern Gestirnen gibt, denken sie wohl ähnlich über Gott. Falls es sie geben sollte, verehren sie gewiss auch den Schöpfer.

Gott weiß, dass es gut für uns ist, wenn wir ihn als unseren Vater mit Jesus seinem lieben Sohn verehren. Damit es uns leichter fällt an ihn zu glauben, hat er Jesus als seinen Sohn und Botschafter direkt zu uns gesandt. Jesus hat sich liebevoll aufgeopfert und will uns begleiten in unserem Alltag bis in Gottes Reich. Wir sollen nach Gottes Willen möglichst glücklich sein. Wie bei guten Eltern lässt uns Gott die Freiheit, ihn auch erstmal trotzig abzulehnen, aber auch zu lieben und fragt immer wieder durch unser Schicksal bei uns an.

Wer von Gott nichts wissen will, hat die Freiheit Gott abzulehnen. Nach der Bibel können wir gewiss sein, dass der allmächtige Gott und Vater jeden Gläubigen empfangen wird in seinem ewigen Reich. Selbst sündige Menschen können zu Gott zurückkehren. Das hat Jesus unvergesslich im Gleichnis vom verlorenen Sohn erzählt. Der sündige Sohn geht mit gesenktem Kopf auf Gott, den Vater zu, und Gott läuft ihm entgegen und umarmt ihn und feiert ein Fest.

Die Bibel kennt nicht nur Gottes weltumspannende Güte sondern kennt auch eine ernste Folgerung. Es könnte sein, daß jeder, der Gott sein Leben lang strikt ablehnt, dann in Ewigkeit nach seinen eigenen Willen von Gott nicht beachtet und aufgenommen wird und vergeht.

Wer an Gott glaubt aber kann in jedem Unglück eine Prüfungsaufgabe von Gott sehen, die wohl bald gelöst ist mit Gottvertrauen und Gottes Hilfe. In jeder glücklichen Schicksalsfügung und in jedem Glück können wir Geschenke von unserem gütigen Vater im Himmel sehen. Nie hören wir nach Gottes Willen und unserm Glauben auf, seine Kinder und die Geschwister von Jesus zu sein.

Lieber Vater im Himmel! Lass uns immer wieder mal nach oben und in unser Herz schauen, dass wir Dir danken von Herzen für unser Leben und alle Deine väterlich-mütterliche Liebe und guten Fügungen!

So betet mit Ihnen

Ihr HL-live.de Pastor Heinz Rußmann

Am Sontag, 2. September, predige ich um 10 Uhr in der Auferstehungs-Kirche im Marliring/Arnimstraße.
E-mail für Ihre Fragen und Kommentare und Glaubensverbundenheit heinzrussmann@yahoo.de

Heinz Rußmann predigt am Sonntag in der Auferstehungs-Kirche.

Heinz Rußmann predigt am Sonntag in der Auferstehungs-Kirche.


Text-Nummer: 124506   Autor: red.   vom 01.09.2018 12.00

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