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Montag,
der 18. Februar 2018






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02.09.2018 22.01


Klaus Eldert Müller nun offiziell Kantor am Lübecker Dom

Er ist zwar schon seit März im Dienst. Am Sonntag aber wurde er offiziell in sein Amt eingeführt, Klaus Eldert Müller, Domorganist, Domkantor und zugleich Kirchenkreiskantor für Lübeck/Lauenburg.

Bei dem Nachmittagsgottesdienst war der Dom sehr gut besucht. Drei Chöre, die Orgel und die singende Gemeinde gestalteten die Feier mit Abendmahl musikalisch reich aus. Pröpstin Petra Kallies und die Seelsorger am Dom, Margrit Wegner und Martin Klatt, nahmen die Einführung vor. Klaus Eldert Müller wechselte mehrere Male von der Orgelbank zu den Dirigentenpulten und sang mit der ganzen Gemeinde.

Der neue Domkantor erhielt erste musikalische Impulse auf seiner Heimatinsel Borkum. Während der Schulzeit gründete er einen Jugendchor und übernahm die Leitung des Kirchenchores an der Evangelisch-reformierten Inselkirche. Das Studium der Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und an der Musikhochschule Lübeck schloss er 1995 mit dem A-Diplom ab.

Seine erste hauptamtliche Tätigkeit führte ihn 1996 ins Ruhrgebiet an die Christuskirche Alt-Oberhausen, für die er 2001 eine neue Orgel bauen ließ. 2002 gewann er den Internationalen Orgelwettbewerb im Kloster Saarn/Mülheim an der Ruhr. Von 2005 bis 2018 war er Kantor der Evangelischen Stadtkirche St. Reinoldi in Dortmund und leitete den Dortmunder Bachchor.

Im Anschluss an den Gottesdienst waren Gemeinde und Gäste in den Ostchor eingeladen, wo man reden und miteinander singen konnte. Müller griff hier zum Akkordeon, kombinierte Chöre und Gemeinde zu einer großen Singgemeinschaft. Der Eindruck eines Gastes jedenfalls ist, dass die Domgeinde mehr als bisher eine singende Gemeinde werden wird.

Drei Chöre gehören zur Zeit zum Dom, der große Domchor, die Domkantorei und der Sing- und Spielkreis als Kammerchor. Beim Empfang wurden viele Grußworte überbracht, auch von seiner früheren Pfarrerin aus Dortmund. Man habe ihn schweren Herzens gehen lassen, sagte sie, und das konnte man nachempfinden.

Autor: TD

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