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VfB gewinnt im Hamburg

1:0 beim Hamburger SV II! Der VfB Lübeck stellt derzeit die Mannschaft der Stunde in der Regionalliga Nord und bleibt nach dem Erfolg in Hamburg in dieser Saison weiterhin ungeschlagen. Verdienter Lohn: Platz zwei in der Tabelle bei einem Spiel weniger als der Großteil der Konkurrenz. Das Tor des Tages erzielte einmal mehr Daniel Franziskus.

Das erste Highlight wurde sogleich auch spielentscheidend und war als solches zunächst gar nicht absehbar. Jonas Behounek hatte den Ball auf der rechten Verteidigerposition eigentlich sicher, sein Rückpass auf Torhüter Morten Behrens geriet allerdings deutlich zu kurz. Franziskus hatte diesen Fauxpas antizipiert, eroberte den Ball und lupfte diesen über den inzwischen aus dem Tor geeilten Hamburger Schlussmann hinweg zur Führung ins Netz (10.). Der Lübecker Torjäger, der sich mit seinem sechsten Treffer zudem noch an die Spitze der Torjägerliste setzte, sollte auch in den meisten weiteren Offensivaktionen der Dreh- und Angelpunkt bleiben. Zwölf Minuten nach der Führung wollte er allerdings zu viel und zog aus 16 Metern gefährlich ab. Ein Abspiel auf den völlig freistehenden Kresimir Matovina wäre aber die wohl bessere Lösung gewesen (22.) Franziskus‘ Direktabnahme nach Arslan-Hereingabe wurde kurz darauf von einem Hamburger Abwehr-Spieler geblockt (23.) und nach einer guten halben Stunde legte Arslan mit Übersicht Thiel auf, der aber zu überhastet mit dem schwächeren rechten Fuß abschloss und nicht die sich bietenden Freiräume nutzte (32.). Kurz vor der Pause schaltete Arslan nach einem Ballgewinn an der Mittellinie am schnellsten und versuchte Torhüter Behrens aus 50 Metern zu überlisten. Der Ball verpasste das Ziel aber knapp (39.).

Die Hamburger hatten dem eigentlich nur eine Schusschance vom Unglücksraben Behounek entgegenzusetzen. Er verpasste das Tor aber knapp (31.).

Nach dem Seitenwechsel hätte Yannick Deichmann die Vorentscheidung herbeiführen müssen, doch sein Schuss freistehend aus zehn Metern ging in den Fangzaun, nachdem Arslan sich zuvor auf links prima durchgesetzt hatte und Franziskus bediente, der im Fallen noch auf den Schützen weiterleiten konnte (50.). In der Folgezeit hatte der HSV zwar die deutlich größeren Spielanteile, doch bis auf Feratis Schlenzer, den Schuchardt klasse parierte (72.), drohte dem VfB-Tor kein Ungemach mehr. Auf der anderen Seite hämmerte Sezer aus knapp 30 Metern einen Freistoß aufs Tor, verfehlte den linken Pfosten aber knapp.

Weiter geht es am kommenden Samstag gegen die Zweitvertretung von Hannover 96, die derzeit mit 14 Zählen direkt hinter dem VfB liegt.


Text-Nummer: 124531   Autor: VfB   vom 03.09.2018 08.51

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