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Lübeck Cougars verlieren Ostsee-Derby gegen Rostock

Die Saison 2018 ist für die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars Geschichte: Am letzten Spieltag kassierten die „Berglöwen“ vor 732 Fans am heimischen Buniamshof eine 10:27 (0:20)-Niederlage gegen die Rostock Griffins.

Mit sechs Siegen und acht Niederlagen belegen die Cougars damit im Endklassement Rang sechs, punktgleich mit den Langenfeld Longhorns (Platz fünf), die im direkten Vergleich die Nase vorne hatten.

Im Ostsee-Derby, das die Cougars im Hinspiel noch mit 29:22 gewinnen konnten, waren die Punkte von Berend Grube (6) und Lennart Stolina (4) am Ende zu wenig. Zumal die Cougars den Ball gleich fünf Mal (drei Interceptions, zwei Fumbles) herschenkten.

Besonders bitter: Die frühe 7:0-Führung der Gäste resultierte aus einem Interception-Return-Touchdown durch Martin Hille. Der Pass kam von Quarterback Ole Wulf – eine Überraschung auf der Spielmacher-Position. Nach den Verletzungen von Taylor Watkins und Steven Young in der Vorwoche gegen Langenfeld sprang der 32-jährige Spielmacher der Cougars II (Landesliga) in die Bresche. Für Wulf war es der erste Bundesliga-Start seit sechs Jahren.

Von 2006 bis 2012 führte der Routinier die „Berglöwen“ in der GFL2 an, ehe er den Helm zwischenzeitlich an den Nagel hängte. Nach der Verletzung der beiden Spielmacher zögerte Wulf nicht, als die Anfrage von Head Coach Mark Holtze kam, ob er einspringen könne. Die fehlende Abstimmung zu seinen Receivern machte sich allerdings vor allem in der ersten Halbzeit bemerkbar. Die Offense blieb punktlos, nur wenige Pässe kamen an. Rostock machte es besser, lag zur Pause bereits mit 20:0 in Führung.

In Halbzeit zwei fand die Offense langsam ihren Rhythmus – und nach einem tollen Kickoff-Return durch Jamie Dale erwischte Ole Wulf (9/23 für 98 Yards am Ende) Berend Grube in der Endzone, der den Ball spektakulär aus der Luft zum Touchdown pflücken konnte. Im Nächsten Drive reichte es zwar nur zu einem Field Goal durch Lennart Stolina, aber die Cougars waren beim 10:20 wieder im Spiel. Der Genickbruch kam eine Angriffssequenz später, als Cortez Barber einen weiteren Pass abfangen konnte – und der Amerikaner fast im direkten Gegenzug, diesmal als Receiver eingesetzt, den Touchdown zum 27:10 erzielen konnte.

Die Chance zum Sieg wäre also da gewesen, vor allem weil die Defense um die wieder bärenstarken Berend Grube und Donald Smith in der zweiten Hälfte kaum etwas anbrennen ließ. Insgesamt ließ die von Philipp Stursberg koodinierte Abwehrreihe nur 27 Lauf-Yards zu. Die 207 Yards durch die Luft waren ebenfalls im Rahmen. Was einfach fehlte, waren Turnovers. Das Spiel war zumindest in diesem Bereich ein Spiegelbild der Saison.

„Natürlich war das heute nicht das Ergebnis, was wir uns gewünscht“, sagte Cheftrainer Holtze im Anschluss. „Ich bin aber stolz auf diese kleine Gruppe junger Männer, mit der wir diese Saison gespielt haben und tolle Siege gefeiert haben. Dieses letzte Spiel wird das nicht kaputt machen.“


Text-Nummer: 124683   Autor: HFR/red.   vom 10.09.2018 11.24

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