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Donnerstag,
der 21. Februar 2018






+++ HL-live.de - Archiv +++

14.09.2018 10.14


Sozialausschuss des Landtages informierte sich beim Travebogen

Mitglieder des Sozialausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtages haben am Donnerstag, 13. September 2018, das Lübecker Palliativnetz Travebogen besucht, um sich über den Stand der Planungen zum Bau eines Amublanten Plaliativzentrums (APZ) mit Akademie und Tageshospiz in der Hansestadt zu informieren.

Ausschussvorsitzender Werner Kalinka sowie die Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann, Andrea Tschacher (alle CDU), Özlem Ünsal (SPD) und Burkhard Peters (Bündnis 90/Die Grünen) bekamen bei dem Treffen zunächst von Travebogen-Geschäftsführer Thomas Schell, Susanne Preuss (Vorstand der Stiftung und Leiterin der Akademie) und Susanne Neubacher (Stiftungsbeauftragte) einen Einblick in die Palliativarbeit.

Schell betonte dabei, dass die Palliativszene in Lübeck gut funktioniert und es eine enge Zusammenarbeit mit den anderen Institutionen im Bereich der Palliativarbeit gebe - man aber festgestellt habe, dass noch etwas fehle: eben ein Ambulantes Palliatvizentrum mit Akademie und Tageshospiz . „Die optimale Versorgung der Patienten unter einem Dach, Entlastung der Angehörigen durch ein Tageshospiz, außerdem eine Begegnungsstätte mit kulturellen Veranstaltungen, Begegnungsstätte für Patienten aber auch einen angenehmen Aufenthaltsort für Menschen, die dort arbeiten“, zählte Schell die Vorteile auf.

Die Planungen für den Bau waren durch das Scheitern der langen Verhandlungen über den Kauf eines Grundstücks Am Spargelhof vor Kurzem ins Stocken geraten. Susanne Preuss: „Das hat uns richtig zurückgeworfen“. Sie betonte wie wichtig ein ganzheitlicher Ansatz bei der Arbeit mit Schwerstkranken ist. „Insofern ist es schön, dass wir bereits die verschiedenen Berufsgruppen beim Travebogen im Boot haben“, so Preuss weiter. Um die Qualität beim Travebogen weiter auf einem hohen Niveau zu halten, sollen in Zukunft Patientenbefragungen durchgeführt werden.

Schell: „Wir möchten qualitativ noch besser werden. Wir wollen deswegen nach der Zufriedenheit der Patienten fragen und uns nicht ausruhen sondern auch an uns arbeiten.“ In diesem Zusammenhang erfuhren die Mitglieder des Sozialausschusses, dass tatsächlich 95 Prozent der Travebogen-Patienten in ihrem häuslichen Umfeld sterben – so wie es von ihnen gewünscht wurde.

Ausschussvorsitzender Werner Kalinka betonte zum Abschied und vor der Rückfahrt ins Kieler Landeshaus: „Wir werden im Gespräch bleiben“.

Autor: Kornelia Schneider

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