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VfB Lübeck: Erste Saisonniederlage in Havelse

Nun hat es auch den VfB Lübeck erwischt: Die Regionalligamannschaft unterlag am Sonntag dem TSV Havelse mit 1:2 und musste als letztes Team dieser Nord-Staffel seinen Nimbus der Unbesiegbarkeit aufgeben. Die Pleite war die erste in dieser Saison und zugleich auch die erste nach saisonübergreifend 14 Pflichtspielen in Serie.

Im vergangenen Jahr konnte der VfB Lübeck nach fünf Niederlagen in Serie in Havelse den berühmten Bock umstoßen und gewann deutlich mit 4:0. In diesem Jahr gingen die Gastgeber, die mit zehn Punkten aus den ersten vier Spielen, darunter unter anderem zwei Siege gegen die Meisterschaftsfavoriten Hannover 96 II und SV Werder Bremen II, nahezu perfekt in die Saison gestartet waren, mit der gleichen Hypothek im Rucksack in diese Partie.

Der VfB wurde kalt erwischt und kassierte gegen eine angesichts der Niederlagenserie mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch anlaufenden Havelser Mannschaft schon nach fünf Minuten das erste Gegentor. Ein Freistoß von Cicek segelte in den Strafraum, der aufgerückte Eshele entwich seinem Gegenspieler und sorgte frei vor dem Tor stehend für reichlich Irritation. Den Ball touchierte er wohl noch mit dem Kopf, so dass dieser noch einmal aufsetzte, ehe er ins linke obere Eck einschlug (5.).

Nachdem Tommy Grupe mit einer beherzten Grätsche in höchster Not rettete (12.) und Yannick Deichmann gegen den Havelser Torschützen nur eine Minute später dank rustikaler Zweikampfführung schlimmeres verhinderte, die Havelser reklamierten hier zudem vehement auf Elfmeter (13.), schien die grün-weiße Defensive zunächst einmal sortiert.

Der VfB hatte die Partie fortan nun deutlich besser im Griff und kam durch Tim Weißmann zur ersten und gleich auch hundertprozentigen Torgelegenheit, doch seinen eher kläglichen Versuch völlig frei vor dem leeren Tor konnte ein Havelser Abwehrspieler von der Linie kratzen (18.). Eine Minute später trat Cemal Sezer zu seiner Paradedisziplin an, doch sein Freistoß fast von der Strafraumgrenze landete in der Mauer (19.). Deichmanns wunderbare Direktabnahme aus 16 Metern nach einer Arslan-Ecke war zwar schön anzuschauen, verfehlte das Ziel aber dennoch um einige Meter (26.).

Konsequenter waren die Havelser, als ein Befreiungsschlag bei Yannik Jaeschke landete, der noch vor der Mittellinie der schlecht gestaffelten VfB-Defensive enteilte und frei vor Schuchardt kühlen Kopf behielt – 2:0 (30.). Gefährlich wurde es noch einmal, als Erhan Yilmaz sich aufmachte, das Tor des Monats zu erzielen. Ein Lübecker Fehlpass fiel ihm im Mittelkreis vor die Füße, sein Torschuss aus über 50 Metern überraschte den weit vor dem Tor stehenden Malte Schuchardt zwar ein wenig, überwunden werden konnte er allerdings nicht.

Die zweite Hälfte begann mit doppeltem Aluminium: Franziskus traf zunächst per Kopf den linken (52.), eine Minute später mit einem satten Rechtsschuss aus der Drehung dann den rechten Pfosten (53.). Das Glück war unserem Torjäger an diesem Nachmittag allerdings nicht hold.

Als Sezer aus der Drehung dann auch noch an dem großartig reagierenden Dlugaiczyk im Havelser Tor scheiterte (55.), ließ sich schon erahnen, dass den VfB in Garbsen die erste Saisonniederlage ereilen würde. Und dennoch bekam der VfB noch einmal seine Chance: Der wenige Sekunden zuvor eingewechselte Dennis Hoins würgte den Ball, nachdem Matovina sich zuvor noch in bester Gelegenheit verhaspelte, endlich über die Linie (66.), Havelses Yilmaz sah nach überhartem Einsteigen die Rote Karte (70.).

Aus zwanzigminütigem Überzahlspiel konnten die Grün-Weißen allerdings kein Kapital mehr schlagen, der Kopfball des eingewechselten Stefan Richter in der Nachspielzeit war die einzige, letzte und zugleich noch einmal hochkarätige Chance – er ging leider aber knapp über das Tor (90.+3).

Fazit: Die fußballerisch bessere Mannschaft unterlag am Nachmittag der Truppe mit mehr Herz.

Weiter geht es am kommenden Samstag mit dem ersten von drei Heimspielen in Serie gegen Germania Egestorf-Langreder. Anstoß ist um 14 Uhr.


Text-Nummer: 124848   Autor: VfB/red.   vom 17.09.2018 10.37

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