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17.09.2018 15.02


Keine Ampel für die Einmündung Teutendorfer Weg

Der Parkplatz Baggersand in Travemünde ist inzwischen gesperrt, der Verkehr wird um das neue Baugebiet herumgeführt. Die Einmündung zum Teutendorfer Weg bekommt trotzdem keine neue Ampel. Die Stadt hat eine Simulation durchgeführt. Die durchschnittliche Wartezeit an der Einmündung betrage nur 38 Sekunden. Das entspreche der zulässigen Qualitätsklasse "D".

Der Verkehr von und zur Priwallfähre führte bisher über den Parkplatz Baggersand. Der ist jetzt Baugebiet, die Autos müssen ein Stück weiter die alte Travemünder Landstraße in Richtung Skandinavienkai nehmen und dann links abbiegen. Damit kommen sie an der Einmündung des Teutendorfer Weges vorbei. Der neue Durchgangsverkehr erschwere den Abfluss aus der Straßen Teutendorfer Weg erheblich. Das hat Sabine Haltern von der Travemünder SPD beobachtet.

Am Einmündungsbereich wird zwar gearbeitet, sobald eine neue Gasleitung verlegt ist, eine Ampel wird es aber nicht geben, so die Stadtverwaltung. Nach dem "Handbuch für die Bemessung von Straßenverkehrsanlagen" habe die Einmündung die Qualität "D", der Verkehrszustand sei noch stabil. "Die von uns durchgeführte Simulation ergab am erwähnten Knotenpunkt eine mittlere Wartezeit von rund 38 Sekunden (für Verkehre aus Richtung Teutendorfer Siedlung, die als Linksabbieger auf die Travemünder Landstraße wollen)", schreibt die Bauverwaltung auf die Anfrage der Politikerin.

Etwas besser soll es trotzdem werden. Die dortige Fußgängerampel werde etwas näher an die Einmündung rücken. Die Einmündung zum Teutendorfer Weg bekomme eine Kontaktschleife, die das Rotlicht an der Fußgängerampel auslöst. Die Autos aus Richtung Priwall sollten dann vor der Einmündung halten und Platz für einfahrende Fahrzeuge schaffen.

Langfristig sei auch eine Ampel denkbar, so die Pläne der Stadt. Das werde aber mindestens fünf Jahre dauern, da der Bahnübergang eingebunden werden muss.

Autor: VG

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