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Donnerstag,
der 21. Februar 2018






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19.09.2018 11.15


Drogenszene: Über 20 Personen in Haft

Seit Monaten führt die Polizei am Drogentreff Krähenteich regelmäßig Kontrollen durch. Jetzt wurde eine erste Bilanz gezogen. Über 20 Personen seien inzwischen inhaftiert, sagt Lübecks Polizeichef Norbert Trabs. Die Szene am Krähenteich habe sich deutlich verkleinert.



In den vergangenen zwei bis drei Jahren war die Szene dort deutlich angewachsen. Bis zu 50 Personen trafen sich an der Rehderbrücke. Inzwischen seien es nur noch 15, berichtet der Polizeichef. Durch die intensive Ermittlungsarbeit seien inzwischen über 20 Personen inhaftiert, zum Teil noch in Untersuchungshaft. Es gebe keine Toleranz bei Straftaten.

Eine Zeitlang habe es eine Verlagerung von Teilen der Szene in Richtung des benachbarten Spielplatzes gegeben. Das hat die Polizei nicht toleriert und zum Teil stündlich Kontrollen durchgeführt.

Unklar ist noch, ob die Szene nur verdrängt wurde. In benachbarte Grünanlagen, zum Beispiel zwischen Fleischhauerstraße und Dr.-Julius-Leber Straße sind keine Personen abgewandert, so die Polizei. Eine leichte Zunahme gebe es am Klingenberg. Mitglieder der Bürgerinitiative Krähenteich berichten, dass sich Drogenhandel und Konsum in die Altstadtgänge und Höfe verlagert habe, zum Teil bis in die St. Annen-Straße. Das kann die Polizei noch nicht bestätigen. "Wir können nicht 24 Stunden an jedem Ort sein", so der Polizeichef. Er bittet die Anwohner, solche Vorgänge beim 1. Polizeirevier zu melden.

Klar ist allen Beteiligten, dass Repression alleine nicht hilft. Der Ausschuss für Sicherheit und Ordnung der Bürgerschaft unterstützt deshalb den Jugendhilfeausschuss bei der Forderung, neben den zwei bereits geplanten neuen Stellen für Sozialarbeiter in einem Jahr zu prüfen, ob zwei weitere Stellen besetzt werden müssen.

Die Forderung der Bürgerinitiative nach einem drogenfreien Bereich kann die Stadt allerdings nicht erfüllen. "Die Menschen werden sich nicht einfach auflösen", sagt Innensenator Ludger Hinsen. Sein Ansatz: Drogen-Prävention, Hilfe für die Betroffenen und Repression.

Autor: VG

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