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Montag,
der 22. Oktober 2018






BfL will Drogenhandel bekämpfen

"Die BfL bekämpft entschieden den Drogenhandel. Auf Dauer kann die BfL eine offene Drogenszene in Lübeck nicht dulden. Zusammen mit der Ausweitung präventiver Maßnahmen und dem Angebot ausstiegsorientierter Hilfsprogramme für Drogenabhängige kann die Zahl der Konsumenten verringert werden": Das erklärt der BfL-Vorsitzende und Bürgerschaftsmitglied Lothar Möller.

BfL-Chef (Bürger für Lübeck) Möller weiter:

(") Gleichzeitig gilt es, im Einvernehmen mit den Strafverfolgungsbehörden konsequent alle Maßnahmen zu ergreifen, die zum Schutz der Bevölkerung erforderlich sind.

Ein besonderes Augenmerk sollte hierbei auf den Schutz der Jugendlichen gelegt werden.

Die Landesregierung muss sich im Wege der Schulaufsicht verstärkt um die Lösung der Probleme der Gewalt und des Drogenmissbrauchs im Schulbereich bemühen. Solidarisches Zusammenwirken von Lehrern, Eltern und Schülern kann Kriminellen ihr Handeln erschweren.

Deshalb muss für gefährdete Schulen ein besonderes Angebot an Gemeinschaftsprojekten geschaffen werden. Außerdem müssen Lehrer zu einer engeren Zusammenarbeit mit der Polizei bewegt und mit erweiterten disziplinarrechtlichen Möglichkeiten ausgestattet werden.

Uniformierte Polizeibeamte müssen in der Stadt stärker präsent sein, um den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern zu „ihrem” Polizisten herzustellen. In der Innenstadt und in anderen Problembereichen müssen insbesondere in den Abend- und Nachtstunden mehr Fußstreifen eingesetzt werden.

In jedem Stadtteil oder größeren Wohnquartieren sollte ein Kontakt-Polizeibeamter zur Verfügung stehen. Die Polizeistationen in der Stadt sind entsprechend auszustatten. Wir fordern vom zuständigen Landesinnenministerium, dass für die Lübecker Innenstadt, Mindeststärken für die Polizeiwachen festgelegt werden, die nicht unterschritten werden dürfen.

„Wir sind zuversichtlich, dass es gelingt, den Drogenhandel in Lübeck zu bekämpfen, wenn wir mit Gesundheitsexperten und Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten."

Lothar Möller fordert für die BfL eine intensivere Drogenbekämpfung in Lübeck. Foto: BfL

Lothar Möller fordert für die BfL eine intensivere Drogenbekämpfung in Lübeck. Foto: BfL


Text-Nummer: 124929   Autor: BfL   vom 20.09.2018 10.58

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