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24.09.2018 22.20


Bahnhofsbrücke: Geht das nicht schneller?

Noch knapp einen Monat lang bleibt die Bahnhofsbrücke zweispurig. Viele Autofahrer wundern sich: Bei vielen Straßen wird am Wochenende gearbeitet, bei der Bahnhofsbrücke gelten die normalen Arbeitszeiten. Der Grund ist einfach: Keine Baufirma wollte nachts und am Wochenende arbeiten.



Die dringende Sanierung der Bahnhofsbrücke sorgt täglich für Staus. Am Montagabend wurde dann doch gearbeitet. Da für die Asphaltierung drei der vier Fahrstreifen gesperrt werden müssen, begannen die Arbeiten erst um 20 Uhr. Viele Autofahrer fragen sich, warum die Sanierung der Moltkestraße von Freitagabend bis Montagabend erfolgte, auf der Bahnhofsbrücke aber nur werktags bis zum Nachmittag gearbeitet wird.

"Im Vorfeld der Ausschreibung der Maßnahme durch den Bereich Stadtgrün und Verkehr ist eine Marktsondierung zum Zweischichtbetrieb sowie zur Wochenendarbeit erfolgt", berichtet Nicole Dorel, Sprecherin der Stadtverwaltung. "Im Ergebnis war kein Unternehmen zu finden, das neben der qualitativen auch die personelle Leistungsfähigkeit für derlei Mehrarbeit gehabt hätte." Grund sei die gute Konjunktur. Und die Arbeiten seien für die Firmen unattraktiv: Die Auftragssumme ist klein, es muss mit den besonderen Vorschriften im Gleis gearbeitet werden und "die Öffentlichkeit". Baufirmen und Bauarbeiter müssen befürchten, den Frust der im Stau stehenden Autofahrer abzubekommen.

Nach der erfolglosen Erkundung verzichtete die Stadt auf eine Ausschreibung mit Nacht- und Wochenendarbeit. Hätte sich kein Unternehmen gefunden, müsste neu ausgeschrieben werden. Die Konsequenzen wären nicht gut gewesen. Die Arbeiten könnten in die Vorweihnachtszeit fallen oder ein Brückenprüfer sperrt die Brücke komplett.

Autor: VG

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