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Donnerstag,
der 21. Februar 2018






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25.09.2018 19.31


Mit offenen Daten um Tourismus werben

Der Ostsee-Holstein-Tourismus e. V. (OHT) wappnet sich mit seinen Mitgliedern weiterhin für die digitalen Herausforderungen der Zukunft. Zum Thema "Open Data", also der Nutzung von digitalen Inhalten durch jedermann und die dadurch mögliche Vernetzung, lud der Verband am Dienstag verschiedene Experten aus diesem Bereich zu einem intensiven Austausch mit Touristikern aus der Region ein.

Ziel ist es, die digitalen Inhalte von Webseiten so zu "öffnen", dass sie unter anderem auch von künstlichen Intelligenzen wie zum Beispiel "Alexa" gelesen werden können. Im Mittelpunkt standen deshalb Fragen von "was ist Open Data und warum beschäftigen wir uns damit?" über "welche Konsequenzen ergeben sich daraus" bis hin zu Anwendungsbeispielen aus anderen Regionen. Fast 50 Teilnehmer folgten der Einladung des OHT zum Austausch und Lernen.

"Für viele der Besucher waren die behandelten Themen noch Neuland. Umso wichtiger ist es, dass wir und unsere Mitglieder sich mit dieser schnellen Entwicklung beschäftigen", sagt Katja Lauritzen, Geschäftsführerin des OHT. "Wir freuen uns deshalb, dass wir heute viel lernen und für uns nutzen konnten und so noch fitter für die Zukunft werden."

Als Fachmann für Betriebswirtschaftslehre und Marketing im Tourismus beleuchtete zum Beispiel Prof. Dr. Guido Sommer von der Hochschule Kempten die Marketingperspektive des Themas: "Im Bereich Tourismus ist Open Data immer noch relativ neu. Dabei wird es immer erforderlicher, bestimmte Daten als Infrastruktur und öffentliches Gut zu betrachten. Neben zunehmender Transparenz und mehr Datendemokratie sind mit Open Data vor allem auch hohe wirtschaftliche Erwartungen verbunden", so Sommer. "Dieses Potenzial müssen wir vermehrt nutzen."

Die Bedeutung für Schleswig-Holstein erläuterte Oliver Voigt, zuständig für Digitale Strategie und Bürgerbeteiligung im Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung in Schleswig-Holstein. Hier stand vor allem der Nutzen für verschiedene Akteure des Landes im Vordergrund. Alexander Wahler, Geschäftsführer der Olim GmbH, stellte darüber hinaus Anwendungsbeispiele aus verschiedenen Regionen in Österreich vor.

Unterstützt wurde der Open Data Day vom Beratungsunternehmen "Tourismuszukunft" und dessen Geschäftsführer Florian Bauhuber: "Der ständige Wandel und die immer stärker wachsende Digitalisierung des Alltags stellt auch eine Destination wie die Ostsee Schleswig-Holstein vor neue Herausforderungen. In Zukunft wird es immer wichtiger, dass sich alle miteinander vernetzen und ihre Datensilos öffnen. Nur so kann der Schritt ins digitale Zeitalter erfolgreich gelingen", sagt Bauhuber.

Autor: OHT

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