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01.10.2018 15.22


Lübeck feiert den Apfel

Am Sonntag wird Erntedank gefeiert. In Lübeck gibt es dabei nicht nur Gottesdienste: Am Museum für Natur und Umwelt gibt es 34 Stände, die sich mit dem Apfel beschäftigen. Es gibt von 11 bis 16 Uhr viele Informationen rund um den eigenen Anbau im Garten, Sortenbestimmung und wer möchte, kann sich seinen eigenen Saft pressen lassen.



Bereits im vergangenen Jahr fand ein Apfeltag statt. Der hatte einen unerwartet großen Erfolgt. Über 2700 Besucher kamen auf den Hof des Museums. "In diesem Jahr gibt es sogar noch mehr Anbieter, so dass es Markstände nicht nur im Domhof, dem Innenhof des Museums für Natur und Umwelt gibt, sondern auch außerhalb an der Musterbahn im Bereich der Einmündung der Straße ‚Domkirchhof‘", sagt Museumsleiterin Dr. Susanne Füting.

Die Apfelernte kann sich in diesem Jahr sehen lassen. Der Ertrag lag 80 Prozent über dem Vorjahr. Durch den trockenen Sommer sind die Früchte allerdings kleiner als gewöhnlich, berichtet der Apfelkundler Heinz Egleder.

Jens Meyer, einer der besten Sortenkenner Deutschlands, bestimmt für 2,50 Euro mitgebrachte Obstsorten. Von besonderem Interesse sind dabei die Früchte alter Bäume aus Gärten und von anderen Standorten Lübecks. Es geht darum, besondere alte regionale Sorten wie den "Gulderling", den "Geflammten Kardinal" oder die "Gestreifte Winterrenette" aufzuspüren und mit Glück sogar für verschollen gehaltene Lübecker Sorten wiederzufinden. Für eine erfolgreiche Sortenbestimmung werden mindestens fünf möglichst unterschiedliche Früchte desselben Baumes benötigt.

Eine mobile Mosterei stellt aus den Äpfeln der Besucher Apfelsaft her. Dazu sind mindesten 150 Kilogramm Äpfel erforderlich. Der Preis: ein Euro pro Liter, wer eigene Flaschen mitbringt spart fünf Cent.

Außerdem gibt es Angebote für Kinder, viele Infos um die Pflege der Bäume, fair gehandelte Produkte und Apfelkuchen.

Der Eintritt ist frei. Als Parkplatz steht der Schulhof der Oberschule zum Dom, Zufahrt über Musterbahn, zur Verfügung.

Autor: JW

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