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der 18. Dezember 2018





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VfB im Pokal-Endspiel

Der VfB ist am Mittwoch souverän ins Endspiel um den SHFV-LOTTO Pokal 2018/2019 eingezogen. Nach Erfolgen in den vorherigen Runden gegen Bordesholm und Strand 08 setzte sich der Regionalligist in diesem Wettbewerb gegen den dritten Oberligisten ungefährdet mit 3:0 (1:0) durch.

VfB-Coach Rolf Landerl hatte seine Anfangsformation im Vergleich zum letzten Regionalligaspiel auf fünf Positionen verändert. Im Tor feierte Kevin Tittel sein Pflichtspieldebüt im VfB-Trikot, außerdem standen Aleksandar Nogovic, Yannick Deichmann, Nico Löffler und Kresimir Matovina neu in der Startelf. Sie ersetzten Malte Schuchardt, Sven Mende, Leon Dippert, Dennis Hoins und Florian Riedel.

Auf der Seite der Hausherren standen mit Kapitän Lennard Koth und Emanuel Bento zwei Spieler auf dem Rasen, die in ihrer Vergangenheit auch für den VfB spielten. Auf der Bank saß neben Trainer Sven Tramm zudem mit Torhüter Fabian Oeser ein weiterer ehemaliger VfBer. Schwer wiegte auf Seiten der Hausherren der Verlust der verletzten oder gesperrten Leistungsträger Morten Liebert, Luca Sixtus und natürlich von Henrik Sirmais.

Den Knackpunkt in dieser Partie, darüber waren sich auch beide Trainer im Anschluss einig, erlebten die rund 1200 Fans in der 17. Spielminute, als Kai-Fabian Schulz den enteilten Daniel Franziskus nur noch regelwidrig stoppen konnte. Rot für Schulz, Freistoß für den VfB – im Nachgang wurden Stimmen laut, dass es auch hätte Elfmeter und dafür nur Gelb für den Todesfelder geben können, da ein weiterer zurückgeeilter Verteidiger noch in die Situation hätte eingreifen können. Sei es drum – für den VfB war der Freistoß wie ein Elfmeter, denn Ahmet Arslan verwandelte den Standard direkt und flach ins Torwarteck zur Führung.

In Überzahl und mit der Führung im Rücken spulte der VfB sein Programm Finaleinzug in den restlichen 73 Minuten souverän ab, hätte bereits vor dem Seitenwechsel eine Entscheidung herbeiführen müssen. Thiels Hereingabe, die sich gefährlich aufs Tor senkte, entfernte Benner mit Mühe aus dem Gefahrenbereich (27.), fünf Minuten später verpasste Franziskus mit einer Direktabnahme nach erstklassiger Einzelleistung vom Torschützen Arslan das Ziel nur knapp (32.). Und spätestens, als Thiel und Franziskus freistehend aus kürzester Distanz zum Abschluss kamen (38.), aber an der mit Mann und Maus verteidigenden Todesfelder Hintermannschaft kein Vorbeikommen fanden und Thiel aus bester Mittelstürmerposition einen Kopfball nicht aufs Tor bekam (42.), war die Chance zur Vorentscheidung schon im ersten Durchgang mehrfach vertan. Todesfelde rettete den knappen Rückstand mit Glück und Geschick in die Pause.

Sämtliche Pläne zu einer Aufholjagd wurden nur wenige Sekunden nach dem Wiederanpfiff über den Haufen geworfen. Deichmann passte von der Grundlinie an den langen Pfosten zu Kresimir Matovina, der problemlos zum 2:0 vollendete (46.). Es war sein erstes Pflichtspieltor für die Grün-Weißen. Und er schien Gefallen daran gefunden zu haben, legte in der 65. Minute doch gleich noch einmal nach. Hoins hatte sich gegen einen rustikal einsteigenden Gegenspieler behaupten können und passte frei vor dem Tor stehend auf den Außenverteidiger, der ins lange Eck zum 3:0-Endstand zielte (65.). Wenige Augenblicke zuvor hätte Löffler aus der Distanz, elf Minuten danach Deichmann und Richter per Kopf (76.) ein viertes oder gar fünftes Tor nachlegen können.

Todesfelde kam erst aus der Deckung, als der Drops bereits gelutscht war. Krause brachte Tittel mit einem Aufsetzer kurz in Verlegenheit (54.), Jaacks traf zehn Minuten vor dem Ende den Pfosten.

1200 Fans, ein insgesamt sympathisch auftretender Heimverein – dieses Halbfinale hatte alle Voraussetzungen erfüllt, die es für ein Pokalspiel zwischen David und Goliath auf dem Dorf braucht. Einzig: Der VfB ging die Aufgabe mit aller Ernsthaftigkeit an, reiste auch die kurze Strecke im Mannschaftsbus an und ließ von Beginn an keine Zweifel daran aufkommen, wer den Platz als Sieger verlassen würde.

Bereits am Samstag geht es in der Liga mit einem Heimspiel gegen den BSV Rehden weiter. Rehden war heute ebenfalls im Pokal am Ball und unterlag dem Drittligisten VfL Osnabrück deutlich mit 0:5.


Text-Nummer: 125232   Autor: VfB/red.   vom 03.10.2018 22.59

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