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04.10.2018 10.29


SPD: Jugendarbeit in Schlutup stärken

Die Lübecker Sozialdemokraten fordern eine Stärkung der Jugendarbeit in Schlutup. Gleichzeitig will die SPD einen breiten Beteiligungsprozess.

Die Mitteilung der SPD im Wortlaut:

(") Der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Jörn Puhle, sowie die jugendpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Kristin Blankenburg, erklären zur Diskussion über die aktuelle Situation der Jugendarbeit in Schlutup:

In der letzten Sitzung des Jugendhilfeausschusses gab es eine Anfrage der CDU zum Jugendtreff "Zollhaus" in Schlutup. In der Tagespresse ist zu lesen, dass der Trägerverein der Grenzdokumentationsstätte, der sich im gleichen Gebäude befindet, gern in den Räumen des Jugendzentrums erweitern möchte, da der Mietvertrag ausläuft.

Die Stadt hat das ehemalige Zollhaus vor 20 Jahren vom Bund zu einem Vorzugspreis erhalten. Eine Bedingung für diesen Preis war die Bindung an die Jugendarbeit. Hiermit war es möglich, beide Einrichtungen, Jugendtreff und Grenzdokumentationsstätte, in dem Gebäude zu betreiben, was nicht immer ganz konfliktfrei war. Die Bindung an die Auflagen des Bundes läuft nun im nächsten Jahr aus, so dass die Stadt bei einer möglichen Nutzungsänderung keine Nachzahlung an den Bund mehr leisten muss.

"Hieraus aber nun eine automatische Verlagerung des Jugendtreffs herzuleiten erschließt sich uns nicht", so Kristin Blankenburg. Aus Sicht der SPD muss eine breite Jugendbeteiligung zur Zukunft der Jugendarbeit in Schlutup erfolgen. Auf Antrag der SPD ist in der Haushaltssitzung der Bürgerschaft vor zwei Jahren eine neue Beteiligungsstelle im Bereich Jugendarbeit der Stadt beschlossen worden. Diese ist seit September besetzt und kann sich nun auch um Schlutup kümmern, um die verschiedenen Anlaufpunkte der Jugendlichen mit diesen zu bearbeiten. Hier geht es beispielsweise um den Hafen, die Schule oder das Zollhaus.

"Den Beteiligungsprozess wollen wir gern mit anstoßen, ihn begleiten und sind auf das Ergebnis gespannt. Sollte hierbei herauskommen, dass das Zollhaus der beste Standort ist, werden wir uns auch für einen Verbleib am jetzigen Standort einsetzen. Zudem müssen wir darüber nachdenken, ob wir die AWO als Träger des Jugendtreffs mit einem erweiterten Stundenkontingent ausstatten, um beispielsweise Streetwork mit leisten zu können", so Jörn Puhle.

Autor: SPD HL/red.

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