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der 21. Februar 2018






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11.10.2018 11.47


Hiller-Ohm: Lebensmittel nicht verschwenden

Wie lässt sich die Verschwendung von Lebensmitteln nachhaltig reduzieren? Bereits zum vierten Mal werden mit dem Wettbewerb "Zu gut für die Tonne!" bundesweit vorbildhafte Ansätze gesucht, die helfen, Lebensmittelabfälle zu vermeiden. Die Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller-Ohm (SPD) ruft Bürger, Schulklassen, Initiativen, Unternehmen, NGOs und kommunale Stellen zur Bewerbung für den Bundespreis auf.

"Immer noch werden Jahr für Jahr elf Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll entsorgt. Der größte Teil landet in den Abfalleimern von Privathaushalten", erklärt Gabriele Hiller-Ohm. Die Gründe für die Entsorgung sind unterschiedlich, zum Beispiel optische Anforderungen, die das Aussortieren verantworten oder Transportschäden, die davon abhalten, das Produkt zu kaufen. Oft ist auch ein überschrittenes Mindesthaltbarkeitsdatum der Grund dafür, dass qualitativ noch hochwertiges Essen weggeworfen wird, statt es erst zu probieren.

"Die Vereinten Nationen und damit auch Deutschland haben sich das Ziel gesetzt, die Lebensmittelverschwendung bis zum Jahr 2030 zu halbieren. Ein besserer Umgang mit Nahrung ist dafür notwendig. Wir müssen das gesamtgesellschaftliche Bewusstsein stärken, Lebensmittel nicht zu verschwenden. Dabei stehen nicht nur Privathaushalte in der Verantwortung, nachhaltiger zu konsumieren. Auch die Hersteller sowie die Händler müssen den Umgang mit Lebensmitteln verändern", fordert Hiller-Ohm.

Mit dem Bundespreis "Zu gut für die Tonne!" soll das Thema immer mehr in den Fokus rücken. Das Ziel ist, durch kreative Ideen und Innovationen das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Nahrungsmitteln zu stärken und zu verbreiten. Hiller-Ohm: "Es gibt schon viele gute Beispiele, wie sich überschüssige Lebensmittel noch verwerten lassen, anstatt sie wegzuwerfen, wie bei den Brotrettern in Lübeck. Ich bin mir sicher, dass es in unserer Region viele weitere gute Ideen gibt. Diese können mit dem Bundespreis bekannter gemacht werden und deutschlandweit zum Nachahmen anregen."

Bis zum 31. Oktober 2018 können sich Unternehmen, Kommunen, Verbände, Schulklassen, Bürgerinitiativen und Privatpersonen mit fortschrittlichen Projekten oder Ideen, die Lebensmittelverschwendung reduzieren, bewerben. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite www.zugutfuerdietonne.de.

Autor: Büro HO

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