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Dienstag,
der 16. Oktober 2018






SPD: Bürger sollen über ehemalige Eisbahn entscheiden

Im Bürgerschaftswahlkampf wurde der SPD-Direktkandidat Ingo Schaffenberg gefragt, was er mit der Freifläche am Drägerpark machen würde, die dort seit Jahren mehr oder weniger ein tristes Dasein fristet. Er setzt sich für eine Bürgerbeteiligung ein.

Ingo Schaffenberg: "Ich kann mir dort ein Sportfeld vorstellen,welches von der Jugend auf Marli sicherlich in Anspruch genommen werden würde." Nach der erfolgreichen dritten Wiederwahl von Schaffenberg in die Bürgerschaft, hat die SPD auf Marli in der Verwaltung nachgefragt, und siehe da, die Fläche befindet sich im städtischen Besitz (wir berichteten) und es liegen keine Pläne zur Nutzung vor.

Schaffenberg weiter: "Wir Sozialdemokraten möchten aber die Jugend im Stadtteil Marli entscheiden lassen,was mit der Fläche passieren soll. Deshalb werden wir auf die Schulen, die Kitas, die Sportvereine auf Marli zugehen und so den Beteiligungsprozess gestalten."

"Denn, wenn die Jugend mitbestimmen kann, wird der Platz auch gepflegt. Gute Beispiele für Mitbestimmung und damit auch Mitverantwortung sind der Bücherschrank am Kaufhof und die Probenräume am Meesenplatz. So werden wir auch die Betonfläche am Drägerpark zum Leben erwecken", Schaffenberg abschließend.

Alle Interessierten sind eingeladen, sich am 16. Oktober um 19 Uhr in der AWO, Lauerhofstraße 37a, einzubringen.

Ingo Schaffenberg wünscht sich eine breite Beteiligung der Bürger bei der Entscheidung, was aus der ehemaligen Eisbahn werden soll.

Ingo Schaffenberg wünscht sich eine breite Beteiligung der Bürger bei der Entscheidung, was aus der ehemaligen Eisbahn werden soll.


Text-Nummer: 125379   Autor: SPD Marli/red.   vom 11.10.2018 16.39

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Kommentare zu diesem Text:

Peter Schöttler schrieb am 11.10.2018 um 20.28 Uhr:
Also irgendwie habe ich so das dumme Gefühl, als wär da schon wieder 'ne Nachtigall am Trappsen.
Da interessiert sich jahre- bzw. jahrzehntelang kein Schwein für die Eisbahn, aber plötzlich soll es da reges Interesse -ausgerechnet im Wahlkampf- an dieser Fläche gegeben haben? Ich könnte wetten, daß es da schon Pläne gibt, die die SPD Lübeck (bzw. Marli) der Bürgerschaft und den Bürgern als Bürgerwunsch unterjubeln will. Und da der Herr Schaffenberg so auf der Beteiligung von Jugendlichen herum reitet, wäre meine nächste Voraussage, daß entweder ein Investor an dieser Stelle etwas bauen möchte, mit dem er speziell mit Kindern und Jzgendlichen Geld verdienen kann -zum Beispiel eine Filiale irgendeiner bekannten Bulettenbraterei- oder eine "gGmbH" möchte dort mit der Betreuung von Kindern und Jugendlichen von der Stadt beauftragt -und BEZAHLT- werden.
Ich werde natürlich nicht zu dieser Versammlung (von SPD-Mitgliedern und Wählern) gehen, hoffe aber, daß hl-live.de einen partei-neutralen Korrespondenten entsendet, der genau beobachtet, was die SPD da aus dem Hut zaubern wird.


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