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Freitag,
der 19. Oktober 2018






CDU: Hindernisse beim Wohnungsbau beseitigen

Am 19. September hatten die Grünen umfangreiche Vorschläge zur Verbesserung der Versorgung mit Wohnraum gemacht (wir berichteten). Dr. Burkhart Eymer, Vorsitzender der CDU St. Gertrud, weist die zurück. Er setzt auf eine Senkung der Planungs- und Baukosten.

Zur Diskussion über die Situation am Lübecker Wohnungsmarkt erklärt der Vorsitzende des CDU-Ortsverbands St. Gertrud, Dr. Burkhart Eymer:

(")Die Vorschläge von Grünen und Mieterbund zum Wohnungsmarkt, die zurzeit in der Öffentlichkeit diskutiert werden, bedeuten bestenfalls ein Herumdoktern an Symptomen und sind schlechtestenfalls kontraproduktiv.

Eine spürbare Entlastung des Wohnungsmarkts wird es nur dann geben, wenn in Lübeck deutlich mehr gebaut wird. Die dafür nötigen Investitionen muß die Hansestadt dadurch fördern, dass die Kosten für Planung und Ausführung, die politisch beeinflußt werden können, soweit wie möglich gesenkt werden.

Dazu gehört auch, lieb gewonnene, aber teure und häufig überflüssige Auflagen von Natur-, Umwelt und Denkmalschutz auf den Prüfstand zu stellen und die Planungsprozesse in der Stadtplanung zu beschleunigen.

Lübeck ist im ganzen Land für die schlechten politischen Rahmenbedingungen für Investitionen verschrien. Gerade die Grünen haben sich in der Vergangenheit als Investorenschreck erwiesen. Die Krokodilstränen über den angespannten Wohnungsmarkt können sie sich schenken.

Ich werde mich in der CDU-Fraktion dafür einsetzen, dass die Stadtverwaltung zusammen mit der Immobilienwirtschaft Wege findet, Bauinvestitionen in Lübeck attraktiver zu machen.(")

Dr. Eymer ist Vorsitzender des Ortsverbands St. Gertrud, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU und Mitglied der Bürgerschaft.

Dr. Eymer ist Vorsitzender des Ortsverbands St. Gertrud, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU und Mitglied der Bürgerschaft.


Text-Nummer: 125407   Autor: CDU St. Gertrud/red.   vom 13.10.2018 14.02

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Kommentare zu diesem Text:

Thomas Friedrich schrieb am 15.10.2018 um 12.48 Uhr:
Zeitraffer…..

→ Grundbedürfnisse wie das Wohnen gehören in staatliche/städtische Verantwortung!
→ →Wozu? Der Markt regelt das ja!

→ Das war wohl ein gewaltiger Schuss in den Ofen. Wir haben zu wenig günstige und kleine Wohnungen für den immer größer werdenden Teil kleiner und kleinster Einkommen!
→ → Das kann nicht sein! Stimmt nicht! Das ist nicht so! Oh, äh, das ist ja doch so…..

Und jetzt wird es interessant. Wie es sich gehört wurde ja mit Sicherheit nach Anwendung einfachster Problemlösungsmethoden die Grundursache ermittelt.

Warum begann der Bau von sozialem Wohnraum nicht?
Spannend was da so zusammenkam.

- Trotz irrsinniger Rabatte für städtisches Bauland finden sich keine Investoren.
- Plötzlich sind uns die Fachkräfte im Baubereich abhanden gekommen.
- Teure und häufig überflüssige Auflagen von Natur-, Umwelt und Denkmalschutz sind jetzt plötzlich das Problem.
- Langsame Planungsprozesse in der Stadtplanung ebenso.

All das sind offenbar keine Probleme für Projekte im Gründungsviertel, in Travemünde, der Moislinger Allee, bald am Geniner Ufer, Falkenstrasse/Brückenstrasse usw.

Mal offen und ehrlich, wenn das überhaupt noch beherrscht wird. Welche Gewinne, welche Renditen werden denn von den sogenannten Investoren die hier als Heilsbringer besungen erwartet. Das wäre doch sehr interessant. Im Anschluss vergleichen wir das einmal mit dem was da derzeit zu verdienen ist.

Es wird sich auf Gier reduzieren lassen. Nicht kompliziert. Nur maßlose, ungezügelte Gier. Wirkungsvoll unterstützt durch vollkommen unwirksame Mietpreisbremsen. Offensichtlich auch von Menschen die der Bevölkerung, der ganzen Bevölkerung, verpflichtet sind, welche allerdings wirkungsvoll aktiv nichts tun. Alle die o.g. Einsichten führen nur zu diesen Dampfplaudereien und Sonntagsreden. Wem die nützen sollen……ach ja, unter anderem der Gentrifizierung die zum Beispiel gerade in der Hansestrasse läuft. Angezettelt von den gleichen Investoren, die Sie als Allheilmittel beschwören.

Sie sind offensichtlich nicht willens und in der Lage Wohnungsbau für diejenigen zu organisieren die nur prekäre Einkommen haben wenn überhaupt.
Schade. Wird sich gemerkt.

Bernd Feddern schrieb am 15.10.2018 um 12.58 Uhr:
Lübeck ist im ganzen Land verschrien - nicht wegen schlechter Bedingungen für profitgierige Investoren, sondern wegen mangelhafter Beachtung von Bürgerwillen, schlechter Planung und ungenügender Prioritäten-Umsetzung! Wer dann auch noch den Natur-, Denkmal- und Umweltschutz für überflüssig ansieht, braucht sich um schlechte politische Rahmenbedingungen nicht zu sorgen - er schaft sie selbst!
(...)

Eine ganz tolle Erkenntnis steckt tatsächlich im obigen Text: "Eine spürbare Entlastung des Wohnungsmarkts wird es nur dann geben, wenn in Lübeck deutlich mehr gebaut wird."
Diese Weisheit!! Super!!!
Das hätte glatt von Konfuzius kommen können! :-)


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