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Sonntag,
der 18. November 2018






Baltische Deutschlehrer tagen in Lübeck

Unter großer Beteiligung aus allen Baltischen Staaten haben am Freitagvormittag die Baltischen Deutschlehrertage 2018 im Lübecker Katharineum begonnen. Über 100 Deutschlehrer aus Estland, Lettland und Litauen, sowie Abordnungen von befreundeten Verbänden aus Russland, Polen, Finnland, Schweden und Norwegen werden sich bis Samstag mit der Weiterentwicklung des Faches Deutsch als Fremdsprache befassen.



Dass die Hansestadt Lübeck dazu als Tagungsort gewählt wurde, ist ein bisher einmaliger Vorgang, denn normalerweise wechseln sich die baltischen Staaten selbst mit der Ausrichtung ab. "Unsere Staaten sind aber in diesem Jahr alle 100 Jahre alt geworden", erklärte eine aufgeräumte Anita Jonasta, Vorsitzende des Deutschlehrerverbandes Lettland, "und da machen wir halt einmal etwas ganz Besonderes."

Hier hören Sie ein Interview mit Anita Jonasta:

Als Martin Herold, Geschäftsführer der Deutschen Auslandsgesellschaft, mit dieser Idee in Berlin beim Auswärtigen Amt anklopfte, war man nicht nur erfreut, sondern zeigte sich auch noch spendabel. Es wurde ein Weg gefunden, sich an der Ausrichtung der Fachtagung zu beteiligen, und so gelang es, die Veranstaltungen der Tagung am Ende hochkarätig zu besetzen.

Hier hören Sie ein Interview mit Martin Herold:

Mit Professor Dr. Hermann Funk von der Universität Jena konnte für den Samstag einer der renommiertesten Vertreter der Fachrichtung Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache gewonnen werden. Prof. Funk wird sowohl einen Fachvortrag über modernen Fremdsprachenunterricht halten, als auch eine Diskussion leiten, die die Einbeziehung von Sprachentwicklungen in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland in den "Deutsch als Fremdsprache" Unterricht zum Thema hat. In das Plenum dieses Gespräches sind neben den Baltischen Verbandsvertretern auch Sprecher der "Deutschen Welle" und des Goethe Instituts Riga eingebunden.


Gundega Muceniece, Direktorin des Gymnasiums Riga, freut sich in Lübeck zu sein.

Drei Damen aus Russland haben ihren Aufenthalt in Lübeck sogar noch verlängert. Eine gemeinsam veranstaltete Tagung des Buddenbrookhauses und der Deutschen Auslandsgesellschaft zum Thema "Von Russland zur Sowjetunion" war für die russischen Teilnehmerinnen vom Thema her so interessant, dass sie unbedingt noch daran teilnehmen wollten. Eine ist sogar aus Rostow am Don angereist. "Die Reise nach Lübeck dauert für mich zwei Tage", berichtete sie, aber die Tagung, der Austausch mit den Kollegen und die Hansestadt Lübeck seien die Reise allemal wert.

Edvinas Simulynas, Verbandsvorsitzender aus Litauen, konnte zahlreiche Kolleginnen für die Reise nach Lübeck gewinnen. Fotos/O-Töne: Harald Denckmann

Edvinas Simulynas, Verbandsvorsitzender aus Litauen, konnte zahlreiche Kolleginnen für die Reise nach Lübeck gewinnen. Fotos/O-Töne: Harald Denckmann



Hier hören Sie den Originalton:  

Text-Nummer: 125527   Autor: Harald Denckmann   vom 19.10.2018 17.25

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