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VfB gewinnt 3:1 gegen den Werder Nachwuchs

Der VfB Lübeck hat sich mit einem eindrucksvollen Heimsieg den nächsten Dreier gesichert. Gegen die Zweitvertretung des SV Werder Bremen gab es vor der Saisonrekordkulisse von 2412 Fans einen völlig verdienten 3:1-Erfolg.

Schwarze Trikots hatte Werder Bremen im Vorfeld angekündigt, am Ende war dann doch zu viel grün im Jersey. Der VfB wich freundlicherweise auf seine roten Ausweichtrikots aus und lieh dem Bremer Torwart, der selbst nur rote Klamotten in der Tasche hatte, grüne Stutzen und weiße Hosen.

Auf dem Rasen ging es gleich ans Eingemachte. Intensive Zweikampfführung, kein großes Abtasten, volle Kraft voraus auf beiden Seiten. Und so war es nicht verwunderlich, dass bereits nach sieben Minuten der Ball erstmals im Gästetor zappelte. Doch Arslans wunderschöner Heber über Dos Santos Haesler hinweg fand wegen einer Abseitsstellung keine Anerkennung.

Daher war es den Gästen vorbehalten, erstmals zu jubeln. Nach einem weiten Ball setzte sich Ronstadt im Kopfballduell gegen Marvin Thiel entscheidend durch, Jonah Osbabutey war Nutznießer und ließ Tittel keinerlei Abwehrchance. Erneut eine kalte Dusche für den VfB (10.).

Doch der VfB zeigte sich nicht beeindruckt und unterstrich seine mentale Stärke in dieser Saison. Halke mit eminent wichtiger Balleroberung, Vorwärtsgang, Hoins nach schöner Kombination über rechts flach vors Tor, wo Felix Beijmo das Spielberät mit bestem Slapstick über die eigene Linie beförderte – Ausgleich (12.). Spätestens jetzt war das Freitagabend-Lohmühlen-Flair erwacht, 2412 Fans trieben ihre in rot gekleideten Grün-Weißen nach vorne, sahen dabei aber vielmehr Nickligkeiten, kleine und größere Fouls und den einen oder anderen Disput zwischen den Trainerbänken. Drei Gelbe Karten auf Bremer und zwei auf Lübecker Seite sowie ein Tribünenplatz für den Gästetrainer waren die Bilanz des ersten Durchgangs. Sportlich verpasste Florian Riedel kurz vor der Pause möglicherweise eine dicke Chance zur Führung, als er, anstatt aus vielversprechender Position selbst abzuziehen noch einmal quer passte (45.).

Nach dem Seitenwechsel und kurzzeitigem Abtasten war es erneut Dennis Hoins, der auf Arslan passte. Dieser schüttelte seinen Gegenspieler mit einer kurzen Drehung ab und vollendete mit links aus 16 Metern ins rechte untere Eck zur 2:1-Führung (50.). Die Vorentscheidung folgte neun Minuten später: Nach einer Flanke von rechts setzte sich Arslan im Luftduell durch und köpfte genau auf den Fuß von Dennis Hoins, der mit einem wuchtigen Rechtsschuss den Weg am Torhüter vorbei ins Tor fand – 3:1 (59.).

Zum Zunge schnalzen war der Angriff weitere sechs Minuten später: Mende mit einem Zuckerpass in den Lauf von Deichmann, der allerdings selbst den Abschluss suchte und nicht den völlig freistehenden Franziskus bediente – ärgerlich (65.).

Die Chance, die Partie noch einmal offen zu gestalten, bot sich den Bremern kurz darauf, als Mbom völlig frei zum Abschluss kam, Nogovic aber im Verbund mit Tittel schlimmeres verhindern konnte (67.) oder Schumacher ebenfalls über rechts durchgebrochen war und freistehend den Abschluss suchte, den langen Pfosten aber knapp verpasste (77.). Dazwischen bot sich allerdings auch auf der anderen Seite die Chance auf endgültige Entscheidung, als Franziskus mit sehr viel Übersicht den kurz zuvor eingewechselten Matovina bediente, der aber ebenfalls viel zu uneigennützig den Querpass zum Gegner spielte, anstatt aus spitzem Winkel selbst den Abschluss zu suchen (72.).

Nach der Jahreshauptversammlung am Mittwoch (19 Uhr) geht es am Freitagabend erneut mit einem Heimspiel weiter. Dann ist mit SC Weiche Flensburg 08 der nächste Titelkandidat auf der Lohmühle zu Gast.


Text-Nummer: 125534   Autor: VfB   vom 20.10.2018 12.59

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