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Sonntag,
der 18. November 2018






Museen von Nord- und Ostsee trafen sich in Lübeck

Am Donnerstag und Freitag war das Lübecker Museum für Natur und Umwelt Gastgeber der Herbsttagung des Vereins "NORe – Museumsverbund der Nord- und Ostsee Region". Elf Naturkundemuseen und Naturwissenschaftlichen Sammlungen haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam Wissenschaft, Forschung und Bildung zu fördern. Die verschiedenen Häuser besitzen komplementäre Forschungskompetenzen und Sammlungsdaten.

Neben dem Lübecker Museum für Natur und Umwelt gehören das Niedersächsische Landesmuseum für Natur und Mensch Oldenburg, das Zoologische Museum Hamburg, das Zoologische Institut und Museum Greifswald, das Bielefelder Naturkunde-Museum, das Deutsche Meeresmuseum Stralsund, das Müritzeum in Waren, das Staatliche Naturhistorische Museum in Braunschweig, das Übersee-Museum Bremen, die Zoologische Sammlung der Universität Rostock und das Zoologische Museum der Universität Kiel zu NORe.

Themen der Tagung waren unter anderem aktuelle Projekte wie die Planung einer neuen gemeinsamen Wanderausstellung. Die NORe-Ausstellung "Land Küste Meer" wurde bereits erfolgreich in Rostock gezeigt und wird 2019 nach Oldenburg in Niedersachsen reisen. Weiterhin ging es auch um ein großes laufendes Forschungsprojekt. Es wird darin untersucht, wie sich die Tierwelt in Nord- und Ostsee durch menschliche Einflüsse oder Klimabedingungen verändert hat. Grundlage sind Sammlungen mariner Organismen, die auch aus dem Verbund der NORe-Häuser bereitgestellt werden. Das Projekt wird vom Ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Der Titel des Forschungsvorhabens lautet: "Historische Sammlungen mariner Organismen – ein Fenster in die Anfänge von Global Change in Nord- und Ostsee (MARSAMM)".

Dr. Susanne Füting, Leiterin des Lübecker Museums für Natur und Umwelt betont: "Mit NORe gelingt die Bündelung der Kräfte und Fachkompetenzen aller teilnehmenden Partner und auch die Anbindung an europäische Forschungsverbünde. Konstruktive Gespräche auf der Tagung ermöglichen auch für die Zukunft interessante Forschungsergebnisse und Bildungsangebote."

Dr. Susanne Füting war Gastgeberin des Treffens. Foto: JW/Archiv

Dr. Susanne Füting war Gastgeberin des Treffens. Foto: JW/Archiv


Text-Nummer: 125697   Autor: Museen   vom 27.10.2018 08.53

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