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VfB bezwingt Weiche mit 3:1

Der VfB überrannte am Freitagabend die Flensburger von Beginn an und erwärmte die über 2.800 Fans bei ungemütlichem Herbstwetter schnell. Am Ende stand ein klares 3:1 für die Lübecker.

Riedel bediente Thiel auf links, der mustergültig vors Tor flankte. Dort hatten die Flensburger Daniel Franziskus völlig aus den Augen verloren. Der Torjäger ließ sich nicht zwei Mal bitten und bugsierte den Ball über die Line (7.).

Der Jubelorkan war noch nicht ganz verhallt, da bebte die Lohmühle ein weiteres Mal: Diesmal hatte Ahmet Arslan die Kugel nach vorn getrieben, verzögerte zunächst geschickt und spielte dann wunderbar in den Lauf des freistehenden Marvin Thiel, der den Ball für Kirschke unhaltbar zum 2:0 in die Maschen hämmerte (12.). Arslan war es auch, der zwei seiner Gegenspieler nach über einer halben Stunde Spielzeit narrte, sein Abschluss geriet jedoch zu ungenau direkt auf Kirschke (37.).

Nach dem Seitenwechsel hätte der VfB gleich mehrfach die Führung ausbauen können – vielleicht sogar müssen. Franziskus scheiterte jedoch (50.), Flensburgs Jürgensen verhinderte kurz vor der Linie mit dem Kopf den Einschlag (51.) und auch die anschließende von Arslan getretene Ecke sollte für reichlich Gefahr in der Gästeabwehr sorgen. Erneut Franziskus (56.), Arslans Abschluss nach einem sehenswerten Konter (65.), Hoins genau auf Kirschke nach zuvor grandioser Kombination (66.) und Deichmann, der den Ball nach Mendes Zuckerpass nicht an Kirschke vorbeispitzeln konnte (74.), hätten locker auf ein halbes Dutzend stellen können. So blieb es erneut Franziskus vorbehalten, der genau wie Mitspieler Arslan und anders als die Flensburger Hintermannschaft nicht abschaltete, als der Assistent irrtümlicherweise bei einem Fehlpass der Flensburger die Fahne hob, weil er eine Abseitsposition ausgemacht haben wollte. Der Schiedsrichter behielt jedoch die Übersicht und überstimmte ihn, Arlsan eroberte den Ball, spielte quer auf Franziskus, der zur 3:0-Führung traf (75.). Der Drops war gelutscht, der Sieg völlig verdient – daran änderten auch die beiden guten Möglichkeiten durch Ibekwe (63. und 67./Pfosten) sowie der Ehrentreffer durch Schulz in der Nachspielzeit nichts mehr.

Nun gilt es, die bislang etwas magere Auswärtsbilanz aufzupolieren. In gleich vier Auswärtsspielen in Folge gibt es Gelegenheit dazu – am kommenden Sonntag erstmals beim Aufsteiger VfL Oldenburg.


Text-Nummer: 125698   Autor: VfB/red.   vom 27.10.2018 09.03

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