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Sonntag,
der 18. November 2018






Radschnellweg: Bund gibt Geld

Seit Jahren ist ein Radschnellweg von Bad Schwartau bis Groß Grönau im Gespräch. Die Umsetzung wird aber noch einige Jahre dauern. Die Metropolregion Hamburg möchte eine einheitliche Gestaltung. Der Bund stellt jetzt Fördermittel für den Bau zur Verfügung. Bisher werden die aus Schleswig-Holstein nicht abgerufen.

Die Metropolregion Hamburg hat jetzt eine Machbarkeitsstudie für acht Trassen beauftragt. Auch die Strecke Bad Schwartau bis Groß Grönau ist dabei. Sie sollen die planerischen Grundlagen für die Entwicklung von Radschnellwegen in der Metropolregion Hamburg liefern. Die fünf ausgewählten Ingenieursgemeinschaften sollen realisierbare Trassen und Umsetzungskonzepte erarbeiten. Damit werden die Voraussetzungen für einen späteren Bau von Radschnellwegen geschaffen. Erste Zwischenergebnisse sollen in der zweiten Jahreshälfte 2019 vorliegen. Regionsweit werden insgesamt rund 275 Kilometer Strecke untersucht.

Parallel zu den Machbarkeitsstudien wird ein Planungs- und Gestaltungshandbuch erarbeitet. Es soll sicherstellen, dass die Radschnellwege in der Metropolregion Hamburg ein einheitliches Erscheinungsbild bekommen und langfristig eine leichte Orientierung für die Radfahrenden gewährleisten. Auch die Erstellung eines Kommunikationskonzepts ist Bestandteil der Aufträge. Insgesamt investiert die "Metropolregion Hamburg" eine Million Euro in die Planungen.

Seit 2017 stellt der Bund jährlich 25 Millionen Euro für den Bau von Radschnellwegen zur Verfügung. Davon könnten 925.000 Euro pro Jahr nach Schleswig-Holstein fließen. Noch gibt es aber keinen Antrag aus dem Bundesland, sagt der Berichterstatter für Radverkehr der SPD-Bundestagsfraktion Mathias Stein. Damit stehen im kommenden Jahr bereits rund 2,8 Millionen Euro im Fördertopf.

Wenn die Pläne in frühestens zwei Jahren fertig sind, wird der Fördertopf allerdings schnell leer sein. Drei weitere Radschnellwege der "Metropolregion Hamburg" liegen auf dem Gebiet von Schleswig-Holstein. Dazu kommt die Stadt Kiel, die bis zum Jahr 2023 ein Premium-Radwegenetz für 32 Millionen Euro schaffen möchte.

Der Fördertopf des Bundes für Radschnellwege ist voll, aber die Planungen werden wohl noch Jahre dauern. Foto: JW/Archiv

Der Fördertopf des Bundes für Radschnellwege ist voll, aber die Planungen werden wohl noch Jahre dauern. Foto: JW/Archiv


Text-Nummer: 125734   Autor: Metropolregion/VG   vom 29.10.2018 11.26

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