Please enable JavaScript!
Bitte aktiviere JavaScript!
S'il vous plaît activer JavaScript!
Por favor,activa el JavaScript!
antiblock.org

Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.
HL-live.de

Donnerstag,
der 21. März 2018





HLsports

Aktuelle Nachrichten von HLsports.de:
21.03.2019, 7.32 Uhr: Kontinuität im weiblichen Jugendbereich beim VfL Bad Schwartau
21.03.2019, 6.05 Uhr: Klares Votum für die Regionalligen Nord, Nordost und Bayern
21.03.2019, 0.40 Uhr: FCSP: Einer geht, einer kommt
20.03.2019, 21.55 Uhr: Pansdorf und FSG Ratekau-Sereetz weiter
20.03.2019, 21.46 Uhr: TSVP II gewinnt nach Rückstand - Themer trifft doppelt

+++ HL-live.de - Archiv +++

02.11.2018 08.46


Handball: Coburg kommt in die Hansehalle

Einer der Top-Favoriten dieser erstklassigen zweiten Bundeliga ist am Freitagabend, 19.30 Uhr, zu Gast beim VfL Lübeck-Schwartau - der HSC 2000 Coburg. Ihr Weg soll am Ende in die erste Bundesliga führen.

Der letzte Spieltag hätte für die beiden Kontrahenten besser verlaufen können. Der VfL Lübeck-Schwartau musste sich dem Erstliga-Absteiger Hüttenberg, trotz einer starken zweiten Halbzeit, mit 22:25 geschlagen geben. Und an der Tabellenspitze gab es das Top-Duell Erster (Coburg) gegen Zweiter (Essen), das die Bayern knapp mit 29:30 verloren. Wunden lecken während der Länderspiel-Pause war also auf beiden Seiten angesagt.

Wunden der besonderen Art kennt der VfL zur Genüge. Gegen den TV 05/07 Hüttenberg fehlten Trainer Torge Greve fünf Aktivposten: Pawel Genda (Nasenbeinbruch), Tim Claasen (Sprunggelenk), Dadi Runarsson (Muskelfaserriss) und Marcel Möller (Rücken) konnten nicht mitwirken, ebenso wenig wie Jung-Vater Toni Podpolinksi. Und damit nicht genug: Markus Hansen und Basti Damm kamen angeschlagen vom Auswärtsmatch zurück an die Ostsee. Keine leichte Aufgabe für Greve, den VfL-Kahn wieder auf Kurs zu bringen. Immerhin noch einsetzbar, ist der aktuell erfolgreichste Werfer der Lübecker, Antonio Metzner - allerdings nur noch bis zum Saisonende. Danach versucht der 2,07 Meter große Schlacks sein Glück in Erlangen.

Torge Greve zur schwierigen Personalsituation: "Metzner ist natürlich gegen Coburg an Bord und wird sich voll reinhängen, genauso wie Basti Damm, Dadi Runarsson und Toni Podpolinski. Ein Fragezeichen steht noch hinter Tim Claasen und Markus Hansen. Für Pawel Genda kommt das Spiel definitiv zu früh."

Die Unterstützung des heimischen Publikums ist den Schwartauern indes wieder gewiss. Bereits über 1.700 Karten wurden im Vorverkauf abgesetzt. Die Hansehölle könnte erstmals in dieser Saison ausverkauft sein. Zurecht, wenn man die makellose Heimbilanz der Gastgeber und den Tabellenplatz der Gäste in Betracht zieht.

Trotz der ersten Niederlage am vergangenen Spieltag stehen die Nordbayern dank eines furiosen Saisonauftaktes an der Tabellenspitze. Vor der Niederlage gegen den TuSEM aus Essen schafften es die Coburger nur einmal nicht, doppelt zu punkten (25:25 bei den Rhein Vikings). Der Grund dafür findet sich in einem druckvollen Angriffsspiel. Dabei besticht der Rückraum mit internationaler Erfahrung – Pontus Zettermann (Schweden), Anton Prakapenia (Weißrussland) und Christoph Neuhold (Österreich) steuern zusammen 107 Tore bei. Aber auch die nationale Power ist beachtlich: Florian Billek (73 Tore) als Top-Torschütze rundet den zweitbesten Angriff der Liga ab.

Greves Sicht auf den Tabellenführer: "Coburg ist eine der stärksten Mannschaften in unserer Liga. Sie haben sich trotz einiger Neuzugänge schnell gefunden und bestechen durch ihr routiniertes Spiel. Herausheben kann ich allerdings keinen Spieler – dafür sind sie durch die Bank zu gut besetzt und unheimlich ausgeglichen. Sie sind gegen uns der klare Favorit."

Verstecken muss sich der VfL Lübeck-Schwartau allerdings insbesondere vor heimische Kulisse vor keiner Mannschaft. Das haben die ersten fünf Heimspiele gezeigt und das soll auch der HSC 2000 Coburg zu spüren bekommen. Greve: "Hüttenberg ist abgehakt. Wir blicken wieder nach vorne und damit auf das Heimspiel gegen Coburg. Wir wollen zusammen mit einer lautstarken Kulisse unsere weiße Heim-Weste bewahren."

Autor: VfL

Aus rechtlichen Gründen können wir Bilder nicht mehr zur Verfügung stellen.


HL-live.de Flohmarkt

Nachrichten:
Polizei & Feuerwehr
Stadtgeschehen
Politik
Kultur & Theater
Wirtschaft
Sport
Veranstaltungskalender

Service:
Flohmarkt
Wetter
Notdienste
Stadtplan
Archiv
RSS und App
Newsletter

Werbung

Kontakt:
Meldung schicken
Veranstaltungs-Tipp
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz








Zur Ansicht für Mobiltelefone wechseln.