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02.11.2018 13.17


Kino am Klingenberg: Einfach mal schnuppern kommen

Unübersehbar steht auf dem Klingenberg das weiße Kuppelzelt. Es erinnert entfernt an einen Iglu, die Behausung mancher Bewohner auf Grönland. Hier aber ist das aufblasbare Zelt ein Abspielort der Nordischen Filmtage, die noch bis einschließlich Sonntag Cineasten aus nah und fern anziehen.

"Wir sind total begeistert, werden gut angenommen und haben mitten im Herzen der Altstadt natürlich einen tollen Standort", sagt Ralph Heinsohn, der während der 60. Nordischen Filmtage für das Programm im Fulldome-Kino verantwortlich ist. 360-Grad-Filme sind hier zu sehen, in bewegten Bildern und bewegenden Szenen rundherum auf Decke und Wände geworfen. Zum dritten Mal gibt es diesen Blick in neueste Technik während des Filmfestes in Lübeck.

Das Jubiläum der baltischen Staaten und Islands – alle feiern den 100. Jahrestag ihre Gründung – gibt Anlass, traumhafte Landschaftsbilder im Kuppelkino zu genießen. Bei einem "Get together" von Cineasten und Medienvertretern, zu dem Pressechefin Silke Lehmann am Freitagmittag eingeladen hatte, gab es interessante Gespräche über ein neues Medium, während über den Köpfen der Teilnehmer an den Stehtischen die Landschaften der nordischen Nachbarländer zu sehen waren. Ausnahmsweise stumm, denn man sollte sich ja unterhalten können.

Ralph Heinsohn hat einen heißen Tipp zum Kennenlernen: "Zwischen 12 und 14 Uhr sind wir offen wie die Lübecker Kirchen. Man kann reinschauen, schnuppern und entschließt sich vielleicht, eine Karte für eine ganze Vorstellung zu erstehen." Das Programm im Zelt wird ergänzt durch Stände rundherum, mit kleinen Speisen, kalten oder heißen Getränken. Die Lübecker Sternwarte hat dazu ihre Instrumente aufgebaut und Vorträge organisiert.

Auf eine Besonderheit wird noch hingewiesen: Lübeck ist, was moderne Technik angeht, keineswegs verschlafen. Bereits vor 81 Jahren, anno 1937, wurde hier einen sogenannter Sternenprojektor gebaut. Das alte Instrument kennen Fachleute aus Museen oder Planetarien. Ein funktionstüchtiges Exemplar wurde in Kopenhagen entdeckt und trat die Reise an seinen Geburtsort an. Es lohnt sich also, auch einmal mitten auf dem Klingenberg ins Kino zu gehen. Das genaue Programm ist im Internet zu finden oder auf großen Plakaten und Tafeln am Klingenberg zu studieren.

Autor: TD

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