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Montag,
der 12. November 2018





Grüne Lübeck

AfD: Gewalttäter schlagen Mitglied nieder

In der Nacht zum 31. Oktober 2018 wurde ein AfD Mitglied in der Lübecker Innenstadt angegriffen und niedergeschlagen. "Das Opfer erlitt dabei Kopf- und Schulterverletzungen", so David Jenniches, Vorsitzender der AfD in Lübeck. Er macht Linksextremisten für die Körperverletzung verantwortlich.

David Jenniches, Vorsitzender der AfD Lübeck, erklärt dazu:

(")Leider sind linksextremistische Gewaltverbrechen in Deutschland seit Jahren an der Tagesordnung. Man denke nur an die 709 während der tagelangen G20-Krawalle 2017 in Hamburg verletzten Polizisten. Das ist schon schlimm genug. Es ist aber noch einmal so schockierend, wenn das Opfer mit seinen Verletzungen persönlich vor Ihnen sitzt und erzählt, wie es hier in Lübeck misshandelt wurde. Die Lübecker Linksextremisten verhalten sich, als ob diese Stadt ihnen gehört und Gesetz und Recht für sie nicht gelten. Besudelung des öffentlichen Raums durch gewaltverherrlichende Aufkleber und Graffiti, Zerstörung und Diebstahl von Wahlplakaten, Bedrohung und Erpressung von Vermietern von Veranstaltungsräumen, Störung und erzwungener Abbruch von Veranstaltungen, körperliche Angriffe: Anscheinend ist alles erlaubt, um Andersdenkende mundtot zu machen.

Polizei und Justiz tun das ihre, um dieser Verbrechen Herr zu werden. Von der Lübecker Stadtpolitik kann man das nicht behaupten. Der Vorsitzende der Lübecker Linken, Herr Ising, schreibt auf Facebook vom Straßenkampf. Ein Aufruf zur Gewaltlosigkeit in der Politik hört sich anders an. Die Lübecker CDU ist ein sicherheitspolitischer Totalausfall. Die Lübecker SPD hat kein Problem damit, auf der Unterstützerliste von Anti-AfD-Veranstaltungen neben den gewaltbereiten Verfassungsfeinden der Interventionistischen Linken zu stehen. Da muss man sich nicht wundern, wenn sich Linksextremisten ermutigt fühlen.

Die AfD steht fest auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Wir lehnen politische Gewalt, egal aus welcher Richtung, ohne Einschränkung ab und erwarten das auch von allen anderen Akteuren der Lübecker Politik.(")

Anmerkung der Redaktion: Die Polizei bestätigt den Angriff auf ein AfD-Mitglied aus Rheinland-Pfalz in der Straße "An der Untertrave". Das Opfer habe eine ärztliche Behandlung abgelehnt. Die Polizei ermittle, habe aber nur eine vage Beschreibung der drei Täter. Zu der Frage, ob es sich um eine politisch motivierte Tat handelt, möchte sich die Polizei nicht äußern.

David Jenniches ist Vorsitzender der AfD in Lübeck.

David Jenniches ist Vorsitzender der AfD in Lübeck.


Text-Nummer: 125846   Autor: AfD/red.   vom 03.11.2018 11.55

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Kommentare zu diesem Text:

H. Wiechmann schrieb am 04.11.2018 um 20.34 Uhr:
Es ist bedauerlich, dass ein Besucher der Hansestadt Lübeck in der Innenstadt überfallen wurde.
Leider versucht die AFD aus diesem Vorfall politischen Gewinn zu ziehen. Ohne nähere Beweise auch nur anzudeuten, werden linke Gruppen für diesen Überfall verantwortlich gemacht. Dankenswerterweise hat die Redaktion von Hl-live gleich bei der Polizei nachgefragt und sich versichern lassen, dass es über die Täter und deren politische Ausrichtung keine Erkenntnisse gibt.
Der Autor suggeriert dennoch durch die wahllose Aufzählung bundesweiter Vorfälle der letzten Jahre, dass „linke“ Kriminalität allgegenwärtig und unser Land von ein Klima der Gewalt geprägt sei. Dieses Vorgehen ist typisch für die AFD. Es wird von ihr eingesetzt, um sich als sicherheitspolitische einzige Alternative zu stilisieren. Jedoch: Angst und Unsicherheit wird durch haltlose Behauptungen, wie von der AFD in diesem Artikel aufgestellt, erst herbeigeredet. Fakt ist: Die Kriminalitätsstatistik verzeichnet seit Jahren rückläufige Zahlen: Bundesinnenminister Seehofer erklärte für das Jahr 2017: ""Die Zahl der in Deutschland verübten Straftaten ist (…) die niedrigste seit 1992. Noch deutlicher zeigt sich die sinkende Kriminalität bei Betrachtung im Verhältnis zur Bevölkerungszahl: Die Häufigkeit von unter 7.000 Fällen pro 100.000 Einwohner wurde sogar im 30-jährigen Vergleich nie erreicht!“ (Quelle:https://www.bmi.bund.de/ SharedDocs/pressemitteilungen/ DE/2018/05/pks-und-pmk-2017.html)"
Jede Straftat ist eine zu viel. Wenn auch in den Medien oft das Gegenteil suggeriert wird, leben wir in einer vergleichsweise sicheren Gesellschaft. Möglicherweise gefällt dies der AFD nicht. Denn nur in einem Klima der Verunsicherung und Verängstigung der Bevölkerung, welches die AFD immer wieder an die Wand malt, kann sie mit ihren rückwärtsgewandten, reaktionären Parolen neue Anhänger finden.
Welchem politischen Spektrum er auch immer angehören mag: Dem Opfer des Überfalls in der Lübecker Innenstadt wünsche ich gute Besserung.

stephan wiese (eMail: stephanwiese7@googlemail.com) schrieb am 05.11.2018 um 00.37 Uhr:
Die AFD wieder in der Märtyrerrolle mit einseitigen Schuldzuweisungen gegen Linke.Der Gast in Lübeck ist offenkundig nachts an der Untertrave spazieren gegangen ,wobei gerade die Ecke engelsgrube/Untertrave ein Kriminalitätsschwerpunkt.Die Vorwürfe gegen Linke sind also völlig unbewiesen und unbegründet,was auch die Polizei bestätigt.Schon bei der angeblichen Lärmbelästigung durch das Flüchtlingsheim in der Ostseestrasse arbeitete die AFD mit völig haltlosen Behauptungen.Ich habe dort selbst Nachbarn,vorwiegend älteren Menschen gesprochen,und KEINE Klagen gehört ,sondern die Menschen haben von einem Verhältnis zu den Flüchtlingen gesprochen.AFD in Lübeck-unbegründete Behauptungen,völlige Inkompetenz in der komunalpolitischenArbeit.Ergebis:ÜBERFLÜSSIG in der Bürgerschaft!

Pascal Scherm schrieb am 05.11.2018 um 06.49 Uhr:
Ich stimme Herrn Wichmann zu. Gewalt gegen Einzelne oder Gruppen ist verachtenswert. Genauso verachtenswert ist es, mit Worten Vorurteile zu schüren, Haß zu unterstützen und sich aus dem Wortschatz des Nationalsozialismus zu bedienen. Wer Wut sät, wird Haß ernten. Da muß sich der stramme AfDler nicht aufpumpen wie ein Maikäfer wenn er sich eine Respektschelle einfängt.

Inken Hamm schrieb am 05.11.2018 um 07.40 Uhr:
Ich frage mich, was im Vorfeld des Überfalles passiert ist.
Ich mag nicht so recht daran glauben, dass jedes AfD Mitglied sofort von jedem Linksextremen in jeder Stadt erkannt wird und sofort verprügelt wird.
Könnte es sein, dass dieser Herr, mit Afd typischen Parolen mit Anderen in Streit gekommen ist und dieser Streit dann eskaliert ist? So wie es ja öfter mal in den Kneipen an der Untertrave passiert?

Aber gut, dass der Herr, der Polizei gleich seine Mitgliedschaft einer Partei genannt hat, sonst hätte die AfD es jetzt nicht für sich Instrumentalisieren können, sehr praktisch.
Danke, Hl Live, dass Sie sachlich nachgefragt haben.

Hans-Georg Kloetzen schrieb am 05.11.2018 um 08.44 Uhr:
@H. Wiechmann:
Ich danke Ihnen für die wohlüberlegten Worte. Grundsätzlich kann ich Ihren Ausführungen nur Zustimmen und sie unterschreiben.

Angelika Bog schrieb am 05.11.2018 um 17.34 Uhr:
Eine Nachfrage bei Herrn Claus Schaffer, MdL (AfD) und vom „Fach“ ergab die Aussage: „Ein gezielter Angriff von drei vermummten Personen, die das AfD-Mitglied WIEDERERKANNT haben.“

Erschreckend, wie hier in den Kommentaren gekeift, gegeifert , fabuliert und relativiert wird. Ein unwürdiges Schauspiel.

Werner Hansen schrieb am 06.11.2018 um 09.13 Uhr:
@Bog: Unwuerdig Erschreckend ist einzig und allein das Geschwafel der AFD,

Gruss
Werner


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