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Montag,
der 12. November 2018





Grüne Lübeck

Lübecker kandidiert für das Europa-Parlament

Am Samstag hat die SPD Schleswig-Holstein ihren Kandidaten für die Wahl zum Europa-Parlament gewählt. Das Rennen machte im zweiten Wahlgang der Lübecker Enrico Kreft. Er setzte sich gegen vier weitere Bewerber durch.

"Ich bin Europäer, der gern in Lübeck und in unserem Bundesland lebt. Und als Sozialdemokrat engagiere ich mich selbstverständlich für unsere Gesellschaft, um sie gerechter, offener und solidarischer zu machen", so Enrico Kreft in seiner Bewerbung. "Ich möchte mit diesen Erfahrungen und Vorstellungen Politik im Europaparlament selbst machen. Ich möchte mich mit meinem Wissen, meiner Erfahrung und meinem Netzwerk diesen Herausforderungen stellen und dazu beitragen, dass wir gemeinsam eine erfolgreiche Europawahl erleben!"

Er sei optimistisch, dass man gemeinsam ein gutes Ergebnis hole, sagte er nach der Wahl. Die Lübecker SPD hatte seine Kandidatur im September unterstützt.

Der 1979 geborene Enrico Kreft macht sich seit Jahren für Europa stark. Er war Sprecher des Europaforums der SPD, Europabeauftragter des SPD-Kreisverbandes, Landesvorsitzender der Jungen Europäischen Föderalisten und Mitglied des Präsidiums der Europa Union.

Der Lübecker Enrico Kreft ist Kandidat der SPD Schleswig-Holstein für das EU-Parlament.

Der Lübecker Enrico Kreft ist Kandidat der SPD Schleswig-Holstein für das EU-Parlament.


Text-Nummer: 125857   Autor: VG   vom 03.11.2018 19.48

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Kommentare zu diesem Text:

Walter Alter schrieb am 05.11.2018 um 14.39 Uhr:
Wofür steht der Spitzenkandidat? Spätestens nach den Wahlen in Bayern und Hessen reichen solche formelhaften Oberbegriffe wie „gerecht, offener und solidarisch“ nicht mehr aus. Mich überzeugen solche Phrasen nicht mehr. Was heißt gerecht und solidarisch? Ich erinnere mich noch gut daran, wie der SPD Bundeskanzler Gerhard Schröder 2005 den deutschen Kapitalgesellschaften ermöglichte, dass diese zukünftig beim Verkauf von Aktienpaketen oder ganzen Tochterunternehmen keine Steuern auf den Gewinn zu zahlen hätten. Weitere Beispiele möchte ich nicht aufzählen. Wie erklärte kürzlich der hessische Spitzenkandidat der SPD die hohen Verluste, der SPD fehle das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit.


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