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Donnerstag,
der 21. März 2018






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06.11.2018 11.09


Ausbau der Bahnstrecken nach Schwerin

Am Dienstag wurden die Aktualisierungen für den Schienenverkehr im Verkehrswegeplan des Bundes veröffentlicht. Die Bahnstrecke Lübeck-Schwerin ist jetzt im vordringlichen Bedarf. Das Investitionsvolumen beträgt rund 133 Millionen Euro. Der Ausbau in Richtung Lüneburg wird als wirtschaftlich eingestuft, aber zu Gunsten der S4 als Teil des Knoten Hamburgs zurück gestellt.

Das Nutzen-Kosten-Verhältnis (NKV) der beiden Schienenausbaumaßnahmen Lübeck-Schwerin und Lübeck-Büchen-Lüneburg hat den Sprung über die 1,0 geschafft: Damit wird für die Verbesserung des schienenseitigen Anschlusses der Region Lübeck kräftig investiert. Das hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur am Dienstag mitgeteilt. Der Ausbau Lübeck-Büchen-Lüneburg wird aber aktuell nicht weiter verfolgt. Durch den Ausbau der S-Bahn Strecke Hamburg - Bad Oldesloe sei dieses nicht mehr notwendig.

Damit ist der Weg frei für den direkten Güteranschluss des Lübecker Hafens Richtung Berlin, Südosteuropa oder die Autostadt Wolfsburg, ohne hierfür zeitaufwändige Durchfahrungen des Engpasses Hamburg in Kauf nehmen zu müssen. Auch sind künftig direkte Personenzugverbindungen von Lübeck nach Berlin oder Leipzig ohne Umstieg in Hamburg oder Büchen denkbar.

"Es war wegen des ebenfalls anstehenden Ausbaus der S4 von Hamburg nach Bad Oldesloe mit einer gewissen Unsicherheit verbunden, ob die Lübecker Projekte das NKV, das für einen Aufstieg vom potentiellen in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans notwendig ist, erreichen würden. Denn eines der Hauptziele ist die Entlastung des verkehrlichen Nadelöhrs Hamburg", berichtet die Lübecker Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Claudia Schmidtke.

"Der Bund hat damit seinen Teil für den Ausbau der Infrastruktur in Lübeck beigetragen", so die Bundestagsabgeordnete. "Nun gilt es, dass Stadt und Land ihre Beiträge zur Optimierung leisten, zum Beispiel indem sie die Gelegenheit des Ausbaus über diese Strecke dafür nutzen, die Bahnquerung in der Ratzeburger Allee mit Zugang zum Universitätsklinikum kreuzungsfrei zu stellen."

Autor: Büro CS/VG

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