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Montag,
der 19. November 2018






Führung durch die Ausstellung zum Lager Pöppendorf

Das Pöppendorfer Lager: Eine öffentliche Führung am 11. November um 11 Uhr im Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk informiert über die gesamte Sonderausstellung "Vertrieben - Verloren - Verteilt. Drehscheibe Pöppendorf 1945-1951".

Im Waldhusener Forst, zwischen dem alten Bahnhof Kücknitz und dem Dorf Pöppendorf, befand sich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges das größte Flüchtlings-durchgangslager Norddeutschlands. Zwischen Ende 1945 und Anfang 1951 fanden hier mehr als eine halbe Millionen Vertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten Aufnahme. Im Frühjahr 1951 wurde das Lager schließlich aufgelöst und abgerissen.

Die Veranstaltung kostet für Erwachsene sieben Euro, für Kinder und Jugendliche von 6 bis 15 Jahren zwei Euro und von 16 bis 18 Jahren fünf Euro. Ergänzend zu der Ausstellung hat der Verein für Lübecker Industrie und Arbeiterkultur e.V. eine Dokumentation in Buchform herausgegeben. Dieses ist zu beziehen für zehn Euro im Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk.

Das Lager war sechs Jahr in Betrieb. Foto: Fotoarchiv Hansestadt Lübeck

Das Lager war sechs Jahr in Betrieb. Foto: Fotoarchiv Hansestadt Lübeck


Text-Nummer: 125948   Autor: Museen   vom 08.11.2018 08.11

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