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Handball: Doppelspieltag für den VfL

Für die Handballer des VfL Lübeck-Bad Schwartau wird es ein anstrengendes Wochenende. Am Freitag geht es nach Wilhelmshaven (20 Uhr), am Sonntag (16.30 Uhr) kommt der VfL Eintracht Hagen an die Trave.

Der Heimsieg gegen den HSC 2000 Coburg am vergangenen Spieltag hielt viele Highlights parat: Die Abwehr, die Coburg nur 22 Treffer erlaubte (sonst sind es über 30 pro Spiel), Dennis Klockmann, der sein Tor in der zweiten Halbzeit nahezu vernagelte, Jan Schult, der insgesamt acht Treffer erzielte, eine ausverkaufte Halle, die eine Arena-Stimmung erzeugte, und damit auch einen Anteil am Erfolg hatte.

Für das kommende Auswärtsspiel in Wilhelmshaven gilt es, das entstandene, positive Gefühl abzurufen und die überwiegenden Anteile der bisherigen Auftritte in der Fremde zu vergessen. Positives mit dem Gegner verbindet sicherlich einer im VfL-Dress: Steffen Köhler. Zum einen hat er selbst drei Jahre in seinem Geburtsort Wilhelmshaven gespielt, zum anderen trifft er auf seinen Zwillingsbruder Janik. Beides wird aber für ihn (und seine Mannschaftskollegen) am Freitag kein Gewicht haben. Zu wichtig sind weitere Punkte im Kampf um einen guten Tabellenplatz, zu eng liegt das Spitzenfeld zusammen. Entsprechend motiviert und optimistisch macht sich der VfL am Freitag auf den zweitkürzesten Auswärtsspielweg der Saison.

Die Jadestädter spielen ihre vierte Zweitligasaison nach dem Aufstieg 2014/15. Diese ist von Auf und Abs gekennzeichnet. Das erste Ab mussten die Wilhelmshavener bereits vor der eigentlichen Saison mit dem Abgang ihres absoluten Leistungsträgers Kay Smits (ging nach Dänemark) hinnehmen. Das konnte gerade in den ersten Partien gut kompensiert werden (3:1 Punkte). Es folgten allerdings drei Niederlagen. Dass der WHV aktuell auf dem 14. Tabellenplatz steht, also noch leicht über dem "Strich", haben sich die Mannen von Christian Köhrmann auch durch ihre Siege gegen Emsdetten (33:29) und vor allem in Essen (29:28) redlich verdient. Den VfL Lübeck-Schwartau erwartet also erneut eine schwere Aufgabe.

Torge Greve mit Blick auf den Freitags-Gegner: "Wilhelmshaven hat eine starke Offensive, die in den bisherigen Spielen fast 30 Tore im Schnitt geworfen hat. Herausragend sehe ich dabei Tobias Schwolow und Rene Drechsler." Aber auch die Spielanlage der Wilhelmshavener nötigt dem Schwartauer Coach Respekt ab: "Der WHV verfügt über eine eingespielte Mannschaft, die taktisch einiges zu bieten hat. Wir müssen sehr aufmerksam in der Deckung sein, um dem variantenreichen Angriff Einhalt zu gebieten. Aber wir wollen uns natürlich nicht nur auf die Defensive konzentrieren. Wir hoffen, über viele Ballgewinne in ein schnelles Umschaltspiel zu kommen, wollen dem Spiel auch im Angriff unseren Stempel aufdrücken und am besten beide Punkte mit nach Lübeck bringen."

Treffen gegen Wilhelmshaven noch zwei Brüder aufeinander, sind es gegen Tabellennachbar Hagen immerhin alte Bekannte. Im Tor der Südwestfalen steht neben dem ehemaligen Junioren-Weltmeister Nils Dresrüsse der Ex-VfLer Tobias Mahncke – beide überzeugen in der bisher gespielten Saison mit einer Quote von über 30 Prozent gehaltenen Bällen.

Im Vergleich zum Freitagsgegner Wilhelmshavener HV sind die stark verjüngten Hagener sogar noch etwas besser in die Saison gestartet (5:1 Punkte). Höhepunkt war dabei der Sieg am 3. Spieltag gegen den TuS N-Lübbecke (27:26).

"Hagen lässt den Ball immer gut laufen. Das müssen wir sofort und über 60 Minuten unterbinden, sonst wird es für uns enorm schwer“, weiß Torge Greve um die Stärken des Tabellen-14. Dabei verfügen die Gäste trotz der Blutauffrischung des Kaders immer noch über eine große Portion Erfahrung. "Sabljic und Tubic haben bereits international gespielt und nationale sowie europäische Erfolge gefeiert. Weitere Spieler haben Erstligaerfahrung gesammelt. Uns erwartet ein gutes Kollektiv."

In jedem Fall haben beide Gegner des kommenden Wochenendes bereits bewiesen, dass es keine leichten Gegner in dieser Liga gibt. Um erfolgreich zu sein, wird der VfL Lübeck-Schwartau zweimal 100 Prozent abrufen müssen.


Text-Nummer: 125954   Autor: VfL/red.   vom 08.11.2018 10.52

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