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VfB verliert Topspiel in Kiel

Der VfB Lübeck konnte am Samstagnachmittag trotz Führung das Derby bei Holstein Kiel II nicht für sich entscheiden und musste sich am Ende mit 1:2 (1:1) geschlagen geben. Ahmet Arslan brachte die Grün-Weißen sehenswert in Front, Holstein drehte die Partie durch Philipp Sander und Noah Awuku.

Tabellenzweiter gegen Tabellendritter, VfB gegen Holstein II. Es war nicht nur ein Derby, sondern auch ein Topspiel in der Regionalliga Nord. Die Kieler gingen mit der Euphorie von zehn Punkten aus den letzten vier Partien und einer insgesamt bärenstarken Hinrunde in die Partie, der VfB mit der 1:5-Last aus Oldenburg und einer insgesamt durchwachsenen Auswärtsbilanz.

Sehr hektisch ging es von Beginn an zu, der VfB agierte einige Male vielversprechend im Spiel nach vorn, der letzte Pass kam jedoch kaum durch, Abschlüsse wie der durch Kresimir Matovina waren zu unplatziert (5.), auf der anderen Seite trafen die Kieler Aluminium (11.).

Dennoch gab es schon schnell Grund zum Jubeln für den stimmgewaltigen, über 600-Mann (und Frau) starken grünweißen Anhang, als Ahmet Arlsan sich auf der rechten Angriffsseite durchsetzte, um dann aus durchaus schwierigem Winkel relativ humorlos zu netzen – 1:0 (17.).

Der VfB tat sich jedoch schwer, diese Führung zu verteidigen und musste durch eine Unachtsamkeit in den eigenen Reihen nur zehn Minuten später den Ausgleich durch Philipp Sander hinnehmen (27.). Nogovic mit einem engagierten Vorstoß (33.) und Matovina nach toller Deichmann-Hereingabe (36.) hatten die erneute VfB-Führung auf dem Fuß, hatten aber auch auf der Gegenseite Glück, dass Holstein einen brandgefährlichen Konter nicht vollenden konnte (45.).

Auch in der zweiten Halbzeit gelangen dem VfB vornehmlich über die Deichmann-Seite gute Kombinationen und gefährliche Hereingaben vor das Kieler Tor – einzig ein Vollstrecker fehlte. Und so kam es, wie es kommen musste: Bei einem Konter der Kieler erwischte Torhüter Kevin Tittel das falsche Timing und so kullerte der Ball an gleich zwei zurückgeeilten grünen Abwehrspielern vorbei zur Führung ins Netz (63.).

Mit frischen Kräften von der Bank setzte Landerl noch einmal alles auf die offensive Karte, Cemal Sezer und Stefan Richter sollten es fortan richten. Doch am Ende blieb es beim knappen Kieler Erfolg, weil sowohl Arlsan (80.) als auch Richter (81.) den Ausgleich verpassten und die Kieler mit Glück und Geschick verteidigten.

Über 650 VfBer begleiteten die Mannschaft nach Kiel, wurden für ihren bedingungslosen Support bis zur letzten Sekunde allerdings nicht belohnt. Im Gegenteil: Die Niederlage gegen die U23 des ärgsten Rivalen schmerzt mehr als jede andere. Mehr als elf Jahre lang hatten sie vom berühmten 19. Oktober gezehrt, nun mussten sie miterleben, wie dieses historische Ereignis von damals zumindest einmal stark vernebelt wurde.

Am kommenden Samstag steht erneut ein Trip in den Oldenburger Raum an, um 16 Uhr ist Anstoß beim SSV Jeddeloh.


Text-Nummer: 126214   Autor: VfB/red.   vom 17.11.2018 22.41

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