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Dienstag,
der 23. April 2018






Ehrung für 25 Jahre Mitarbeit im Senioren-Treff

Die Lübecker Frauen- und Sozialverbände e. V. feierten ihr Jahresessen. Ehrengast war Bürgermeister Jan Lindenau, der besonders die Arbeit von Ursula Kriese würdigte, die sich seit 25 Jahren im Senioren-Treff Koberg engagiert.

Die Vorsitzende, Helga Lietzke, berichtete, dass die Arbeitsgemeinschaft "Lübecker Frauenverbände" 1951 durch engagierte Frauen gegründet wurde. Vor 55 Jahren im März 1963 wurden die Frauenverbände Trägerin der "Altentagesstätte" am Koberg 9 beim Kaufmann Erich Dicke. Im Oktober 1975 wurden die Räume im Heiligen-Geist-Hospital, Koberg 11, bezogen.

Durch die Übernahme der "Altenarbeit" wurde aus dem Zusammenschluss der Lübecker Frauenverbände ein eingetragener Verein. Die Lübecker Frauen- und Sozialverbände e. V. sind ein Zusammenschluss von ehrenamtlich arbeitenden Lübecker Verbänden. "Sachkompetenz aus den Verbänden wird gebündelt und die Interessen der Frauen gefördert", so Litzke in ihrer Begrüßung. "Regelmäßig treffen wir uns und diskutieren Fragen aus dem öffentlichen Leben der Stadt. Dadurch tragen die Verbände mit zur staatsbürgerlichen Verantwortung bei. Jede der organisierten Frauen hat durch ihre Tätigkeit, sei sie ehrenamtlich oder professionell, ein Wissen, das sie in das Netzwerk der Lübecker Frauen- und Sozialverbände einbringt."

Helga Lietzke informierte die anwesenden Mitglieder und Mitarbeiter, dass durch die Einnahmen des Cafés während des Herbstmarktes 3000 Euro gespendet werden können. Die Summe wird gedrittelt: für das Palliativnetz Travebogen, für kreatives Arbeiten der Kinder in der Marien-Schule und für die Seniorenarbeit im Heiligen-Geist-Hospital. Außerdem konnte der Verein für die Aktion "stri(c)kt gegen Gewalt" eine Spende über 850 Euro an den Frauennotruf übergeben.

Bürgermeister Jan Lindenau berichtete über seine Arbeit in den letzten fünf Monaten und übernahm die Ehrung von Ursula Kriese, die seit 25 Jahren im Senioren-Treff, Koberg 11, arbeitet. Der Bürgermeister würdigte die ehrenamtliche Arbeit und wies darauf hin, wie wichtig es für Ältere sei, meist Alleinstehende, zuhören zu können, Gespräche zu führen und Erwartungen und Freude teilen zu können.

Bürgermeister Jan Lindenau dankte Ursula Kriese für ihr Engagement.

Bürgermeister Jan Lindenau dankte Ursula Kriese für ihr Engagement.


Text-Nummer: 126227   Autor: Verein/red.   vom 19.11.2018 08.49

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