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VfB: 4:0 in Jeddeloh

Der VfB Lübeck hat die Auswärtstournee von vier Spielen in Serie in der Fremde versöhnlich abgeschlossen. Beim SSV Jeddeloh gab es am späten Samstagnachmittag einen klaren und auch in der Höhe verdienten 4:0 (2:0)-Erfolg.

Der VfB erwischte einen Start nach Maß: Fand ein Treffer von Yannick Deichmann in der zweiten Minute aufgrund einer Abseitsposition des in der Schussbahn stehenden Cemal Sezers zunächst keine Anerkennung (2.), konnte der mitgereiste, gut gelaunte Anhang der Grün-Weißen nur vier Minuten später erstmals jubeln. Eine Ecke von Marvin Thiel köpfte Tim Weißmann aufs Tor, Grupe hielt noch entscheidend den Fuß rein und traf zur Führung (6.).

Spielentscheidenden Charakter sollte die 19. Minute haben: Jeddelohs Keeper Christian Meyer hatte einen langen Ball seines Gegenübers schon gesichert, als er den heraneilenden Sezer noch mit einem King-Kahn-Tritt niederstreckte. An der Roten Karte gab es keine Zweifel, ebenso an der Elfmeterentscheidung. Daniel Franziskus verwandelte den Strafstoß sicher ins rechte untere Eck (21.).

Weitere gute Kontergelegenheiten spielte der VfB nicht zielstrebig genug aus, Sezer rutschte bei einer guten Gelegenheit an der Strafraumgrenze weg (37.) und traf bei seiner größten Möglichkeit aus fünf Metern nach Riedel-Vorarbeit den Ball nicht voll (43.).

Die harmlosen Gastgeber hatten dem bestenfalls einen Lindemann-Freistoß entgegen zu setzen, der allerdings auch nur Gefahr versprühte, weil er von der VfB-Mauer abgefälscht wurde (40.).

Im zweiten Durchgang spielte der VfB seine spielerische und personelle Überlegenheit klug aus. Eine punktgenaue Flanke von der rechten Seite auf Sezers Kopf brachte dabei die Entscheidung, bedeutete Sezers Kopfball aus dem Lehrbuch gegen die Laufrichtung des Torhüters doch das 3:0 (53.). Der geschickte Heber des eingewechselten Routiniers Stefan Richter über Torhüter Bohe hinweg zum 4:0-Endstand war nicht minder sehenswert.

Der VfB Lübeck trifft am kommenden Freitagabend auf den VfL Wolfsburg II und wird alles daransetzen wollen, den 12-Punkte-Abstand (bei einem Spiel weniger) schmelzen zu lassen.


Text-Nummer: 126374   Autor: VfB   vom 25.11.2018 08.58

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