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Handball: VfL Lübeck-Schwartau gegen Großwallstadt

Das getauschte Heimspielrecht macht es möglich: Unmittelbar auf das Match gegen den TV Emsdetten folgt ein zweites Spiel in der Lübecker Hansehalle. Am Samstag, 1. Dezember 2018, stellt sich um 19.30 Uhr beim VfL Lübeck-Schwartau der Aufsteiger TV Großwallstadt vor.

Und das mit der Empfehlung, den als Tabellenführer angetretenen TuSEM Essen mit 36:33 in seine Schranken gewiesen zu haben. Es war eine Galavorstellung, die die Mannschaft von Florian Bauer abgeliefert hat, insbesondere in der ersten Halbzeit, in der praktisch alles funktionierte (20:12).

Herausragender Akteur in einem Team, in dem es kaum etwas zu bemängeln gab, war der zwölfmalige Nationalspieler Michael Spatz. Er allein erzielte 13 Treffer und führt auch die Torschützenrangliste der 2. Bundesliga mit 116 Treffern an. Spatz selbst ist auch Sinnbild für den Handball, den der TVG spielen kann. „Sie spielen schnell nach vorne und stehen ansonsten sehr kompakt“, sagt VfL-Trainer Torge Greve über den kommenden Gegner. Der TVG verfügt über den sechstbesten Angriff der Liga, und das auf aktuell dem 15. Tabellenplatz. Will man das Saisonziel erreichen, muss aber noch etwas mehr Stabilität ins Großwallstädter Spiel, denn ausgegeben hat die Vereinsführung die Etablierung in der 2. Liga und den schnellstmöglichen Klassenerhalt.

Stabilität und ein Blick in die Vergangenheit Dieses Unterfangen haben die Unterfranken zu Saisonbeginn mit einer hohen Kontinuität und Sicherheit angetreten. Zum einen gab es lediglich drei Neuzugänge, die integriert werden mussten. Zum anderen, und das mag angesichts der jüngeren Geschichte die noch bessere Nachricht gewesen sein, erhielt der TV Großwallstadt die Lizenz für die zweite Bundesliga ohne Auflagen.

Ein Blick in die Vergangenheit mag angesichts der diesjährigen Rückkehr allerdings etwas wehmütig machen: Erster Deutscher Meister im Hallenhandball, insgesamt 7 Mal Deutscher Meister, 4 Mal Deutscher Pokalsieger, 5 Mal Europapokalsieger – der TV Großwallstadt hat den Handball der Siebziger und Achtziger Jahre geprägt, wie vielleicht nur noch der VfL Gummersbach.

Aber was hat das mit dem TVG von heute zu tun? „Eigentlich nichts“, beantwortet Torge Greve diese Frage knapp. „Aber sie gehören zum Deutschen Profihandball einfach dazu. Es ist schön, dass sie wieder dabei sind.“ Und mit dem Blick auf den aktuellen Kader der Großwallstädter: „Sie verfügen über ein gutes Kollektiv, allerdings ohne die herausragenden Einzelspieler – vielleicht mit Ausnahme von Spatz. Das muss aber kein Nachteil sein, wie man insbesondere im letzten Spiel gegen Essen gesehen hat. Da hat sich der TVG in einen Rausch gespielt und viel Druck ausgeübt.“ VfL will Schwung aus dem Emsdetten-Sieg mitnehmen Der VfL Lübeck-Schwartau selbst hat die Mini-Krise scheinbar überwunden. Auf die beiden nicht so guten Spielen gegen Wilhelmshaven und Hagen folgte ein couragierter Auftritt in Essen und ein erfolgreiches Match gegen den Angstgegner Emsdetten.

Das aber allein ist kein Grund, den Fuß vom Gaspedal zu nehmen. Diese 2. Handball-Bundesliga lässt sich nicht wirklich klar lesen. Zu viele Überraschungen haben schon Spieltage und Tabelle durcheinandergewirbelt. Das soll dem VfL allerdings am kommenden Wochenende nicht passieren – gehen die Schwartauer doch als leichter Favorit ins Spiel. „Ich habe zwei gute Spiele meiner Mannschaft gesehen. Daran wollen und müssen wir vor heimischem Publikum anknüpfen“, so Greve. „Großwallstadt spielt einen ähnlich angriffsorientierten Handball wie Dormagen. Den heißt es zu unterbinden. Wir müssen stabil in der Abwehr stehen und dürfen uns vorne nicht zu viele Fehler erlauben.“

Claasen dabei, Damm nach Autounfall nicht Tim Claasen kann gegen Großwallstadt wieder mithelfen, den nächsten Heimsieg einzufahren. Er hat seine Verletzung auskuriert und ist heiß auf die Hansehölle. Fehlen wird leider Sebastian Damm, der sich nach einem Autounfall jetzt erst einmal bei seinen Eltern in Kassel erholt. Von dieser Seite alles Gute, Basti – werde schnell wieder fit


Text-Nummer: 126514   Autor: VfL/red.   vom 30.11.2018 09.25

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