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Freitag,
der 19. April 2018






Burgfeld: Zehn Jahre Planung für einen Umbau

Der Gustav-Radbruch-Platz vor dem Burgtor ist nicht schön. Außerdem ist er Unfallschwerpunkt in Lübeck. Seit zehn Jahren wird die Neugestaltung geplant. Im Jahr 2015 sollte der Umbau zu zwei Kreuzungen fertig sein. Passiert ist nichts. Und das wird wohl auch so bleiben.

Im Jahr 2008 forderte der damalige wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion und heutige Senator Sven Schindler die Neugestaltung des Bereichs. Die Verwaltung machte sich an die Arbeit.

Ihr Vorschlag: Die Travemünder Allee soll ab "Am Gertrudenkirchhof" nur noch zweispurig sein. Sie nimmt den Verlauf ein, den sie bereits vor 100 Jahren hatte, und verläuft geradeaus ins Burgtor. Die Roeckstraße und die Falkenstraße werden zu normalen Straßeneinmündungen mit entsprechenden Ampeln. Den großen Busplatz wird es nicht mehr geben. An der Einmündung der Roeckstraße werden normale Bushaltestellen am Straßenrand entstehen - jeweils zwei in der Travemünder Allee und in der Roeckstraße. Dort werden auch Fahrradbügel und Ladestationen für E-Bikes gebaut. Die Umsetzung kündigte der damalige Bausenator Franz-Peter Boden für das Jahr 2015 an.

Neben einer Fahrbahnsanierung gab es aber nur eine Bautätigkeit. 2014 wurde das Wasserspiel abgebaut. Eine Sanierung lohne sich nicht, weil der Platz umgebaut wird.

Dafür gab es weitere Planungen: Die Fährstraße sollte in einem viergeschossigen Parkhaus mit 413 Stellplätzen enden. Das werde in den Abhang zur Hafenstraße integriert.

Das Parkhaus ist inzwischen auch offiziell vom Tisch, bestätigt die Stadtplanung. Es sei viel zu teuer. Außerdem habe sich nach der Eröffnung des Hansemuseums gezeigt, dass der Bedarf an Parkplätzen nicht so groß ist wie erwartet.

Die Pläne für den Gustav-Radbruch-Platz bleiben wohl in der Schublade. Die aktuellen Umbaupläne für die Travemünder Allee gehen vom derzeitigen Straßenverlauf aus. Es sei damit nicht zu erwarten, dass der Umbau des Burgfelds in den kommenden Jahren realisiert werde, sagt Bausenatorin Joanna Hagen.

Das Burgfeld bleibt wohl auch die kommenden Jahre wie es derzeit ist.

Das Burgfeld bleibt wohl auch die kommenden Jahre wie es derzeit ist.


Text-Nummer: 126627   Autor: VG   vom 05.12.2018 11.50

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