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Montag,
der 25. März 2018






Grüne für mehr Ruheoasen im Stadtgebiet

Die jüngst von der Stadt vorgelegte Auswertung der Umfrage zum Umgebungslärm hat es deutlich gemacht: Ruhezonen sind in Lübeck ungleich verteilt (wir berichteten). Die Grünen fordern deshalb mehr wohnungsnahe Erholungsgebiete.

Wakenitz, Stadtpark, Wälder oder Schellbruch sind von den Stadtteilen St. Jürgen und St. Gertrud aus gut zu erreichen und deshalb an der Spitze der Nennungen. Bürger aus Stadtteilen fern dieser herausragenden Erholungsflächen suchen Ruhe in Kleingartenanlagen, am Elbe-Lübeck-Kanal oder gar auf den Friedhöfen.

Dazu Silke Mählenhoff, umweltpolitische Sprecherin der Lübecker Grünen:

(")Das Bundesimmissionsschutzgesetz ermöglicht die Ausweisung von ruhigen Gebieten, wovon Lübeck Gebrauch gemacht hat: Im gesamten Stadtgebiet sind ruhige Gebiete, verbindende ruhige Achsen und Stadtoasen ausgewiesen worden. Die Karte, die uns vorliegt zeigt allerdings eine sehr ungleiche Verteilung dieser Flächen.

St. Lorenz Nord und Süd zum Beispiel verfügen über viele kleinere Flächen, die nicht gut miteinander und gar nicht mit größeren Erholungsräumen verbunden sind. Das trifft beispielsweise auf das Wiesental in Buntekuh oder das Struckbachtal in St. Lorenz Nord zu. Das Umweltbundesamt sagt dazu: "Das Angebot an wohnungsnahen Erholungsgebieten, in denen man zur Ruhe kommt, ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal von dicht besiedelten Städten. Für die Identifizierung und Auswahl ruhiger Gebiete sind neben der reinen Lärmbelastung auch nicht-akustische Faktoren von Bedeutung." Damit ist gemeint, dass diese Gebiete als wohnungsnahe Grünflächen durchaus mehr Potential haben: Sie können zugleich dem Naturschutz, der Umweltbildung oder sportlichen Aktivitäten dienen.

Wir wünschen uns deshalb gerade für die Stadtteile fern der großen Erholungsflächen mehr Grünflächen und Verbindungswege mit Ruhepotential. Diese Stadtteile müssen über Grünverbindungen an die Wallanlagen und die Wakenitz angebunden werden. Und wir erwarten eine qualitative Verbesserung: Die ruhigen Gebiete sind oft deckungsgleich mit Naturerlebnisräumen. Diese Flächen möchten wir mit den Bürgern vor Ort, mit Schulen und Initiativen weiterentwickeln.(")

Silke Mählenhoff fordert mehr wohnungsnahe Erholungsflächen.

Silke Mählenhoff fordert mehr wohnungsnahe Erholungsflächen.


Text-Nummer: 126677   Autor: Grüne   vom 07.12.2018 10.53

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