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Dienstag,
der 11. Dezember 2018






Fußgänger auf Zebrastreifen von Auto erfasst

Der zweite schwere Unfall mit einem Fußgänger in Lübeck innerhalb von 24 Stunden: In Kücknitz wurde am Freitag gegen 17.15 Uhr ein 47-jähriger Mann auf einem Fußgängerüberweg von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Ob Lebensgefahr besteht, konnte die Polizei am Abend noch nicht sagen.



Der Kücknitzer wollte den Zebrastreifen über die Kücknitzer Hauptstraße in Höhe des Kirchplatzes überqueren. Aus noch ungeklärter Ursache erfasste eine 64-jährige Ostholsteinerin den Mann mit ihrem Mazda. Der Mann schleuderte auf den Gehweg. Er wurde von Ersthelfern versorgt, bis der Rettungswagen und der Notarzt eintrafen.

Die Unfallursache ist noch nicht ermittelt. Hinweise auf Alkohol oder ähnliche offensichtliche Gründe liegen nicht vor.

In Kücknitz wurde ein Fußgänger auf einem Zebrastreifen von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Fotos: Oliver Klink

In Kücknitz wurde ein Fußgänger auf einem Zebrastreifen von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Fotos: Oliver Klink


Text-Nummer: 126706   Autor: VG   vom 08.12.2018 23.01

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Kommentare zu diesem Text:

Klugscheisser schrieb am 10.12.2018 um 08.10 Uhr:
Jeden Tag, nicht nur in Lübeck, diese oder ähnliche Meldungen. Schaltet man morgens das Radiogerät ein, hört man von einem Stau nach dem anderen....Ursache ist in den mehrsten Fällen ein Unfall.Nur zu oft werden Unbeteiligte dabei betroffen, getötet, schwer verletzt, oder geschädigt. Wann reagieren die politisch Verantwortlichen? Schaut von denen, welche gewählt wurden, um den Bürger zu vertreten, Niemand über den Tellerrand hinaus? In anderen zivilisierten Ländern zählt nicht der "Bleifuss", Uneinsichtigkeit und "jetzt komm ich",sondern dort steht der Mensch an erster Stelle. In Deutschland wird zu schnell gefahren, gerast, gedrängelt, genötigt,ohne entsprechende Sanktionierung...Wer auf europäischen Straßen unterwegs ist, wird feststellen, dass Deutschland in Sachen Sicherheit ein Entwicklungsland ist.

Robert schrieb am 10.12.2018 um 13.39 Uhr:
@Klugscheisser
Bitte verlassen sie unser Land


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