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HL-live.de

Dienstag,
der 26. März 2018






Schlutuper kämpfen um Supermarkt, Post und Polizei

Ende Oktober wurde der Supermarkt in Schlutup geschlossen. Die Empörung ist nach wie vor groß. Ein Bündnis hat bereits mehrere hundert Unterschriften gesammelt, um bei der Politik Druck zu machen.

Schlutuper haben eine private Initiative in Zusammenarbeit mit dem Ortsverein der SPD und der AWO gegründet. Die Initiative betont aber, dass sie überparteilich sei. Die Grundstücksgesellschaft Trave, die Vereinigte Baugenossenschaft, die Dachdeckerei Timmerman und der Pastor Kai Schäfer der evangelischen Kirchengemeinde St. Andreas unterstützen als Erste diese Initiative ausdrücklich, weitere haben ihre Unterstützung bereits angekündigt.

"Wer versorgt nun die vielen Menschen ohne Auto: ältere Schlutuper und Schlutuperinnen, junge Familien und Alleinerziehende. Es geht um die Lebensqualität, die Sicherheit und das Gefühl, ein Teil der Hansestadt Lübeck zu sein", so die beiden Initiatoren Monika Kastner und Harald Quirder.

Die Unterschriftenaktion soll Druck machen, um von den Verantwortlichen folgende Fragen beantwortet zu bekommen: "Wie geht es jetzt weiter? Was passiert mit der Post? Bleibt die Polizei? Was hat der Eigentümer mit seinem Haus vor?"

Auf politischer Ebene fordern die Initiative Bürgermeister und Bürgerschaft auf, etwas zu unternehmen, damit der Lebensmittelhandel nicht vollständig verschwindet.

Wie berichtet, hat der Wirtschaftsausschuss der Bürgerschaft das Thema bereits diskutiert. Die Politik hatte zum Beispiel angeregt, neue große Supermärkte nur noch zu genehmigen, wenn die Versorgung in allen Stadtteilen gesichert ist, und eine Umwidmung von Verkaufsflächen zu verhindern. Konkrete Beschlüsse gab es aber bisher nicht.

Zumindest beim Thema Polizei können die Schlutuper beruhigt sein. "Die Polizeistation bleibt", sagt Stefan Muhtz, Sprecher der Polizeidirektion. Der Mietvertrag sei gerade verlängert worden.

Supermarkt und Post sind zu: Die Schlutuper machen jetzt politischen Druck, um den Stadtteil attraktiver zu machen.

Supermarkt und Post sind zu: Die Schlutuper machen jetzt politischen Druck, um den Stadtteil attraktiver zu machen.


Text-Nummer: 126721   Autor: VG   vom 09.12.2018 18.50

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