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Donnerstag,
der 21. März 2018






CDU: Luisa ist hier!

Auf Antrag von CDU und SPD hat die Bürgerschaft in ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr beschlossen, dass Luisa zukünftig auch in Lübeck Frauen, die sich beim Feiern in öffentlichen Kneipen oder Bars bedrängt fühlen, unmittelbar und diskret Hilfe leistet.

In über 50 Kreisen und Städten im deutschsprachigen Raum ist das Projekt Luisa bereits umgesetzt. Luisa ist ein Hilfsangebot für Frauen in der Partyszene, die aus einer unangenehmen Situation heraus möchten. Mit der Frage "Ist Luisa hier?" können sich Frauen ans Personal wenden und bekommen unmittelbar und diskret Hilfe. Die Frau entscheidet selbst, welche Hilfemöglichkeit sie in Anspruch nehmen will, zum Beispiel ein Taxi oder Freunde/Freundinnen rufen.

Dazu sagte Dr. Carsten Grohmann, der sozialpolitische Sprecher der CDU Bürgerschaftsfraktion:

(")Mit Luisa etablieren wir einen weiteren Baustein, der unsere Stadt etwas sicherer macht. Luisa richtet sich speziell an das Sicherheitsbedürfnis von Frauen und ergänzt die bestehenden Hilfs- und Beratungsangebote. Für uns ist es wichtig, dass die Ergebnisse der gerade in Münster durchgeführten Evaluation bei der Umsetzung des Konzeptes hier in der Hansestadt berücksichtigt werden. Das Hilfsangebot kann nur erfolgreich sein, wenn möglichst viele Bars, Kneipen und andere Gastronomiebetriebe mitmachen.

Das Projekt Luisa ist nur eine von vielen Maßnahmen, mit der wir als CDU das persönliche Sicherheitsempfinden der Menschen in der Hansestadt steigern und Angsträume verringern wollen. Für uns ist die uneingeschränkte und angstfreie Teilnahme am öffentlichen Leben ein zentraler Punkt sozialer Sicherheit. Die soziale Sicherheit bildet gerade in Städten einen wichtigen Indikator für Lebensqualität. Und die wollen wir doch alle verbessern.(")

Dr. Carsten Grohmann hofft, dass sich möglichst viele Bars und Kneipen an dem Projekt beteiligen.

Dr. Carsten Grohmann hofft, dass sich möglichst viele Bars und Kneipen an dem Projekt beteiligen.


Text-Nummer: 126761   Autor: CDU   vom 11.12.2018 10.57

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