Please enable JavaScript!
Bitte aktiviere JavaScript!
S'il vous plaît activer JavaScript!
Por favor,activa el JavaScript!
antiblock.org

Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.
HL-live.de

Donnerstag,
der 21. März 2018






SPD: Luisa kann Angst und Bedrohung überwinden

Die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion Kristin Blankenburg sowie der Vorsitzende des Sozialausschusses Ingo Schaffenberg sind erfreut darüber, dass die Bürgerschaft dem Projekt "Luisa" zugestimmt hat.

"Ist Luisa hier? – Diese kurze, klingende Frage, als Code zur Hilfe für Frauen die in ihrer Freizeit in Notsituationen kommen, die sexuell belästigt werden, kann vielen Frauen helfen, Angst und Bedrohung zu überwinden. Die Idee ist einfach und doch wirksam: Wenn eine Frau bedrängt wird, kann sie sich an die Mitarbeiter in der Bar, dem Club etc. wenden, wo sie zum Tanzen oder einfach zum Spaß haben allein oder mit ihren Freundinnen oder Bekannten gegangenen ist, haben, und wenn es erforderlich ist, nach der imaginären Luisa fragen. Dann soll das Personal helfen, ein Taxi rufen, an einem ruhigen Ort das weitere Vorgehen besprechen, die Situation für die betroffenen Frauen deeskalieren, aufgekommene Ängste nehmen", so Kristin Blankenburg.

"Entstanden ist das Projekt in Münster, wo der Frauen-Notruf mit einigen Bars zusammenarbeitet. Dort wird dieses Angebot gut angenommen, gerade weil es so unkompliziert erscheint. Erst hätten nur sich einige Gastronomen gemeldet und berichtet, dass nach 'Luisa' gefragt worden sei. Mittlerweile machen in ganz Deutschland schon rund 120 Bars und Kneipen mit", berichtet Blankenburg.


"Hierfür sind vorab aber schon einige Voraussetzungen von den Beteiligten zu erfüllen", ergänzt Ingo Schaffenberg. "Das heißt, das Personal sollte von einer Frauenberatungsstelle geschult werden, um aus deren Erfahrungen die Handlungsansätze heraus zu formulieren, die sich aus den jeweils individuellen Notsituationen heraus ergeben. Zudem werden in den Lokalen konkret Plakate und Flyer verteilt, die auf dieses Hilfsangebot aufmerksam machen. Den Frauen die sich dann in einer Notsituation an das Personal vor Ort gewandt haben, sollten im Weiteren den Kontakt mit Fraueninitiativen suchen."

"Wir als SPD-Fraktion haben diesen Antrag zum Haushalt 2019 eingebracht und sind erfreut darüber, dass die CDU-Fraktion diese Idee, der Hilfe für Frauen in Notsituationen mitträgt", so Blankenburg und Schaffenberg gemeinsam.

Kristin Blankenburg ist Sprecherin für Gleichstellung der SPD-Fraktion.

Kristin Blankenburg ist Sprecherin für Gleichstellung der SPD-Fraktion.


Text-Nummer: 126823   Autor: SPD   vom 14.12.2018 10.38

Text teilen: auf facebook +++ Über Kontaktformular

Text ausdrucken. +++ Text ohne Bilder ausdrucken.


HL-live.de Flohmarkt

Nachrichten:
Polizei & Feuerwehr
Stadtgeschehen
Politik
Kultur & Theater
Wirtschaft
Sport
Veranstaltungskalender

Service:
Flohmarkt
Wetter
Notdienste
Stadtplan
Archiv
RSS und App
Newsletter

Werbung

Kontakt:
Meldung schicken
Veranstaltungs-Tipp
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz








Zur Ansicht für Mobiltelefone wechseln.