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HL-live.de

Sonntag,
der 20. Januar 2018






MV: Keine Anhaltspunkte für Verstöße bei Ihlenberg

In aktuellen Medienberichten wird über mögliche Unregelmäßigkeiten bei der Einlagerung von Abfällen auf der Deponie Ihlenberg bei Schönberg in Mecklenburg-Vorpommern berichtet. Das Land Schleswig-Holstein hat eine Stellungnahme aus MV gefordert.

Aufgrund der unmittelbaren Nähe des Deponiestandortes zur Landesgrenze Schleswig-Holsteins führt diese Berichterstattung auch bei Bürgerinnen und Bürgern der benachbarten Hansestadt Lübeck zu Besorgnis. Umweltminister Jan Philipp Albrecht erklärt hierzu: "Wir nehmen den Sachverhalt und die damit verbundenen Sorgen der Bürgerinnen und Bürger sehr ernst. Schon deshalb haben wir unmittelbar nach den ersten Medienberichterstattungen über mögliche Unregelmäßigkeiten Kontakt zum zuständigen Ministerium in Mecklenburg-Vorpommern aufgenommen und darum gebeten, vollumfänglich über die Vorgänge vor Ort informiert zu werden. In der kürzlich eingegangenen Antwort wird nun von Seiten Mecklenburg-Vorpommerns bestätigt, dass es ausweislich einer eigens hierfür in Auftrag gegebenen Studie keine Anhaltspunkte für Verstöße gegen die Deponievorschriften gegeben habe."

"Nach den uns als Umweltministerium vorliegenden Erkenntnissen ist das Lübecker Trinkwasser darüber hinaus durch vorhandene hydrologische Barrieren aus wasserundurchlässigen Gesteinsschichten vor Einträgen durch die Deponie Ihlenberg sicher. Dennoch werde ich gegenüber Mecklenburg-Vorpommern für eine weitere Aufklärung über die Hintergründe zeitweilig erhöhter Tritiumwerte an der Deponie sowie etwaig ergriffener Maßnahmen einsetzen. Dazu gehört auch, dass ich mir gemeinsam mit dem zuständigen Ministerium in Mecklenburg-Vorpommern vor Ort ein eigenes Bild machen will. Hierzu werde ich auch die zuständigen Fachbehörden aus Lübeck sowie die Lübecker Abgeordneten einladen", so Albrecht.

"Das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) hat das Land Mecklenburg-Vorpommern bereits zuvor gebeten, in den Begleitkreis zur Deponie wieder aufgenommen zu werden und wird dieses Anliegen auch erneut deutlich machen. Am Mittwoch wird das MELUND den Umweltausschuss des Landtags über den Sachstand informieren. Ich würde es begrüßen, wenn auch die mecklenburg-vorpommerische Seite eingeladen wird", sagte der Minister.

Der Umweltminister aus Schleswig-Holstein möchte sich vor Ort informieren, welche Maßnahmen auf der Deponie getroffen werden.

Der Umweltminister aus Schleswig-Holstein möchte sich vor Ort informieren, welche Maßnahmen auf der Deponie getroffen werden.


Text-Nummer: 126856   Autor: melund/red.   vom 15.12.2018 22.55

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